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Laut.fm: Stream rippen/downloaden

Regelmäßige Besucher meines Blogs wissen, der Trompetenkaefer als audiophiler Mensch hört gerne wegen der abwechslungsreichen Musik Onlineradios. Und was ist das Erste was er macht, wenn er ein neues entdeckt?

Nein, er mach keine Blogpost Radio A ist Radio B überlegen, sondern er guckt was ihm das Firefox- / Iceweasel-AddOn Video DownloadHelper ausspuckt. Wie anfangs bei Grooveshark oder Soundcloud lässt sich auch bei Laut.fm der Musikstream mit dem AddOn rippen.

Dazu klickt man auf der Homepage den Abspielbutton im Musikplayer.

Laut.fm Player

Anschließend kann im Video DownloadHelper der Stream gespeichert werden, die Datei heißt immer type_.flv.

Video DownloadHelper Laut.fm

Download: Stream

Besonderheit

Im Gegensatz zu den anderen Webradios wird nicht jedes Lied einzeln heruntergeladen, sondern der Stream fortlaufen gespeichert. Dies bedeutet, dass nach einer Stunde die Datei type_.flv bereits mehrere 100 MB groß sein kann. Wenn man die flv noch in eine Mp3- oder Ogg-Vorbis-Datei konvertiert kann man das ganze auf den MP3-Player oder das Smartphone packen. Praktischerweise lässt sich so Bandbreite sparen, da nicht permanent eine Verbindung zu z. B. last.fm bestehen muss und man hat trotzdem ein super abwechslungsreiches Programm dabei. Empfehlenswert für Nutzer mit Verträgen ohne Flatrate oder auch in der U-Bahn bzw. anderen Tunneln. Btw. ich spreche gerne von mir in der dritten Person ;)

Jampal: Schlanker Java-Musikplayer und Tag-Editor

Auf der Suche nach plattformübergreifenden Musikplayern bin ich auf Jampal gestoßen. Eine freie und in Java entwickelte Jukebox nebst Tag-Editor.

Jampal rühmt sich in Version 1.26 folgender Features:

Problemloser Umgang mit sehr großen Musiksammlung
> 40. 000 Titel stellen kein Problem dar
Freie Wahl bei der Organisation der Libary / Playlist
Export der Musiksammlung (jampal-libary) in ein Text- oder Tabellenprogramm
Ausgabe des aktuellen Titels durch synthetische Sprachausgabe
uvm.

Installation

Unter Debian testing und dem kommenden Ubuntu 12.04 precise kann ein Paket aus den Repositories installiert werden.

apt-get install jampal

Da Jampal in Java geschrieben wurde ,ist die Installation für Nutzer anderer Versionen, Distributionen und Betriebssysteme kein Problem. Wenn eine Java-Runtime-Environment installiert ist, lädt man sich die aktuellste Version von der Homepage herunter und entpackt sie an den gewünschten Ort. Anschließen startet man das ganze mit dem Kommando:

java -jar /Pfad/zu/jampal/jampal.jar

Mit diesem Kommando kann über den jeweiligen Menü-Editor auch ein Programmstarter angelegt werden. Die Datei setup.sh funktioniert auf meinem System nicht, deshalb der Aufruf über die Java-Datei.

Oberflächliches

Vom User-Interface ist Jampal sehr einfach gehalten, es überfrachtet einen nicht mit Buttons, Schaltflächen etc., genau das richtige für Puristen. ;) Wer wirklich nur Musik abspielen will, dem wird die Standardkonfiguration völlig ausreichen, wer mehr will kann über Edit->Customize mehr Spalten hinzufügen.

Jampal Standardaussehen

Über den Customize-Dialog lässt sich einiges am Aufbau und “unter der Haube” ändern, hier findet sich z. B. die Einrichtung für die synthetische Sprachausgabe oder auch am Tag-Editor.

Jampal Einstellungsdialog

Tiefgang

Von einer Software mit so einem simplen Aufbau hätte ich nie diese intelligenten Features im Umgang mit Tags und den Dateien erwartet. So lassen sich beispielsweise Libaries in einem Tabellenkalkulationspgrogramm ohne Probleme öffnen. Dazu öffnet man in Gnumeric oder Libreoffice Calc unter /home/Benutzer/.jampal/default.jmp, schon kann man die gesamte Musiksammlung in ein Indexprogramm für Mediendateien exportieren oder anderweitig bearbeiten.

Jampal-Libary in Gnumeric

Auch für das Bearbeiten von Tags und das ausfiltern von Duplikaten bringt Jampal Einstellungen mit. Wie angekündigt bereitet der Umgang mit großen Musiksammlungen keine Bauchschmerzen, Jampal reagiert durchwegs flüssig.

Fazit

Simpler Aufbau, intelligente Features sind wohl das Markenzeichen von Jampal und defintiv einen Blick wert. Nur das fehlen eines Lautstärkereglers im Programm selbst fiel mir bis jetzt negativ auf. Noch konnte ich gar nicht alle Einstellungen und Möglichkeiten testen, da sich unter der einfach gehaltenen Oberfläche doch so mancher Schalter für Feintuning versteckt der darauf wartet entdeckt zu werden. Die Sprachausgabe werde ich mal über die Feiertage einem Test unterziehen. Am Anfang sollte man einen Blick in den User Guide werfen um einen groben Überblick des (versteckten) Funktionumfangs zu erhalten.

Mp3s anhand des ID3-Tags benennen / umbenennen (rename mp3)

Gestern habe ich das Programm foremost im Blog kurz beleuchtet. Nachdem jetzt alle Mp3s wiederhergestellt wurden fällt einem gleich auf, dass die Dateinamen keinen Aufschluss auf den Künstler bzw. den Titel des Stücks zulassen.

Bei genauerer Betrachtung erkennt man jedoch sehr schnell, dass die ID3-Tags soweit diese vorher gepflegt wurden, in den Mp3s enthalten sind. Man hat bei größeren Musiksammlungen bestimmt keine Lust, jede Datei einzeln umzubenennen, auch wenn man evtl. auf ein Batchprogramm zurückgreifen kann ist der Aufwand nicht unerheblich. Leichter geht es, wenn man die Arbeit ein Programm machen lassen kann, das Mp3s anhand des ID3-Tags umbenennt.

Meine Wahl fällt hier auf EasyTag, ein Programm, das einem wirklich viele Möglichkeiten beim Umgang mit Audiodateien bietet.

Installation

Ubuntu- und Debian-Nutzer schaufeln sich das Programm über den Paketmanager auf das System:

apt-get install easytag

Benutzung

Nach dem Start des Programms navigiert man in den Ordner, in dem die Mp3s gespeichert sind.

EasyTAG

Anschließend markiert man alle Mp3s und klickt auf das Menü Scanner und hier auf den Unterpunkt Dateien und Verzeichnisse umbenennen….

Menü Scanner

Im darauf folgenden Fenster kann man über die Auswahl Datei und Verzeichnisse umbenennen den Aufbau des Dateinamens verändern, in meinem Beispiel wäre dies Tracknumber_-_Artist_-_Titel. Wem die vorgefertigten Masken nicht ausreichen, der kann über den Maskeneditor, das Maskensymbol, eigene Vorgaben definieren. Über einen Klick auf den Scannerbutton (grün/weiß) werden die Dateinamen gemäß der Vorgabe eingelesen.

Scan von Tag und Dateinamen / Maskeneditor

Zu guter Letzt muss man im Hauptfenster nur noch auf den Menüpunkt Speichern unter klicken und die Mp3-Dateien werden automatisch dem vorgegebenen Masken-Schema umbenannt.

EasyTag Abschluss

Schlusswort

Ich finde den Weg über EasyTag zur Umbenennung vieler Audio-Dateien über Masken einen sehr einfachen und effizienten Weg. Hoffentlich spart Ihr Euch dadurch wertvolle Stunden, im Fall des Falles. Mit seiner Zeit kann man interessantere Dinge anfangen, wie stundenlanges getippe. ;)

Mp3s im Dateimanager

Musik von Soundcloud beziehen (rippen/downloaden)

Beim surfen bin ich auf einen Musikstreamingdienst Namens Soundcloud aufmerksam geworden. Anders wie herkömmliche Musikwebseiten wird Soundcloud nicht zentral gepflegt, sondern versteht sich vielmehr als Plattform für Künstler und Nutzer, die Ihre Musik Anderen zum anhören bereitstellen wollen.

Um Musik bei Soundcloud hören zu können ist ein Konto notwendig. Hat man dieses eingerichtet kann es auch schon los gehen, unter dem Reiter “Tracks” kann man nun Musik entdecken. Mit einem Klick auf den übergroßen “Play-Button” wird das Lied gestartet. Wenn man etwas mitteilen will, kann man Kommentare im Lied hinterlegen. Genau wie bei meiner Entdeckung von Grooveshark habe ich mir mal den Flash-Musikplayer etwas genauer angesehen und genau wie anfangs bei Grooveshark lässt sich unter Iceweasel/Firefox mittels des Plugins Video DownloadHelper der MP3-Stream abgreifen. In diesem Sinne viel Spaß und nur freie Musik aufzeichnen, es findet sich auch das ein oder andere kommerzielle Angebot.

Video DownloadHelper auf Soundcloud

MP3s von Groovshark unter Linux downloaden

Endlich gibt es eine Möglichkeit auch unter Linux Mp3s von Grooveshark downzuloaden.
Groovedown, entwickelt für Windows läuft unter Linux mit Wine.

Man muss nur Wine installieren, das Programm downloaden in einen Ordner entpacken und mit Wine starten.

Das Ganze sieht zwar nicht wirklich hübsch aus, erfüllt aber seinen Zweck ;-)

GrooveDown! unter Wine

Unter Einstellungen ist es möglich den Downloadpfad der Musikstücke und der Aufbau des Musikarchives (/Interpret/Album/Interpret-Titel.mp3) anzupassen. Und unter Tools kann man sich die “popular Songs” anzeigen lassen, die von den Grooveshark-Nutzern meistgespielten Songs.

Viel Spaß damit und Danke an Charly für die Aufmerksammachung (Kommentar) :)

Musik von Grooveshark beziehen (rippen/downloaden)

Update:

Linuxnutzer bitte hier klicken. Geht auch mit Windows und MacOS.
Windows nutzer können noch in den Kommentaren und Trackbacks andere Programme für den Download von Grooveshark finden

/Update

Als Alternative zum rippen von Musik von Last.fm, bin ich auf Grooveshark gestoßen. Grooveshark bietet einen ähnlichen Musikstreaming-Service wie Last.fm, mit einer reichhaltigen Anzahl an Musikstücken.

Um diese Musikstücke in Mp3-Form sein Eigen nennen zu können braucht man nicht viel, nur den VideoDownloadHelper für Firefox/Iceweasel. Und schon kanns losgehen ;)

Man kann im Musikplayer nach seinen Lieblingsstücken suchen und diese zur Playlist hinzufügen, wenn man jetzt bei jedem Stück auf das Icon des VideoDownloadHelpers klickt, kann das aktuell gespielte Musikstück als Mp3 gespeichert werden.
Musikstücke mit der Endung mpeg, können leidern icht gespeichert werden, hier bricht der Download ab. Aber das ist nicht so schlimm, man sucht sich dann einfach dasselbe Lied in der Auswahl und probiert so lange, bis man eines mit Mp3 gefunden hat. :) Außerdem sind auch die ID3-Tags gepflegt, was einem viel Arbeit erspart, lediglich der Mp3-Dateiname muss noch angepasst werden.

Das ist eine einfache, effiziente und vor allem schnelle Lösung, man muss jetzt nicht ewig warten, bis das Lieblingslied mit z. B. TheLastRipper nach Stunden gerippt wurden, sondern kann gezielt danach suchen und es in super Qualität speichern.

So gehts

Rockbox – Freiheit auf dem MP3-Player

Rockbox ist ein freies Betriebssystem / freie Firmware für MP3-Player von Apple, Archos, Cowon, Iriver, Olympus, SanDisk und Toshiba. Rockbox lässt sich parallel zum Betriebssystem des Herstellers installieren, somit kann der Originalzustand des Players wiederhersgestellt werden, dies ist z. B. für den Garantiefall wichtig.

Unterstützte Player

Stable

Apple: iPod 1g bis 5.5g, iPod Mini und iPod Nano 1g
Archos: Jukebox 5000, 6000, Studio, Recorder, FM Recorder, Recorder V2 und Ondio
Cowon: iAudio X5, X5V, X5L, M5, M5L, M3 und M3L
iriver: iHP100 Serie H100 Serie H300 Serie H10 Serie
Olympus: M:Robe 100
SanDisk: Sansa c200 Serie (nicht v2), e200 Serie (alle Modelle), und Fuze v1 (nicht v2)
Toshiba: Gigabeat X und F Serie

Unstable

Apple: iPod Nano 2g
Cowon: D2
Olympus: M:Robe 500
Packard Bell: Vibe 500
Samsung: YH-820, YH-920 und YH-925
SanDisk: Sansa Clip V1 (nicht v2 oder Clip+)
Toshiba: Gigabeat S

in Arbeit

Cowon iAudio 7, Creative ZVM, Logik Dax, Meizu M6 und M3,
Philips GoGear HDD1600, HDD1800, HDD6300 und SA9200, Onda VX747 und VX767,
Tatung Elio TPJ1022, Sandisk Sansa m200, c100, und c200v2

Unterstützte Audioformate

MP3
Ogg Vorbis
WMA
WAV
AIFF
FLAC
AC3
AAC
MP2
MP1
Musepack
Wavpack
und noch ein paar

Plugins und fehlende Funktionen

Rockbox unterstützt die Erweiterung und Individualisierung des Systems über Plugins. Folgend eine Auswahl von verbreiteten Plugins:

JPEG Viewer ermöglicht das Anzeigen von JPEG-Grafiken in beliebiger Auflösung (Zoom-Funktion)
Bubbles (ein Klon des Linux-Spiels Frozen Bubble)
Diverse Benchmark-Tests
Grafische Demos (u. a. das Rockbox-Logo, ein sich drehender Würfel, ein Klon des Bildschirmschoners „Starfield“ aus Windows 3.x u.v.m.)
Mpegplayer erlaubt das Abspielen von Videos, sogar auf Geräten, deren Firmware dies nicht unterstützt (zum Beispiel auf dem iPod Nano in Briefmarkengröße), im MPEG2-Format in zum Beispiel 16:9 oder 4:3
PictureFlow, eine virtuelle 3D Umgebung zum Betrachten der Album Cover ähnlich dem Cover Flow von Apple
Rockboy (ein Game Boy-Emulator)
Spiele: Doom (Portierung der GPL-Doom-Engine), Schach, Snake, Solitaire, Sudoku, Tetris, Minesweeper, Pong und weitere.
Stoppuhr
Taschenrechner, Euroumrechner
Texteditor
WAV-zu-MP3-Encoder
WAV-zu-WavPack-Encoder
Wörterbuch
Kalender

Fehlende Funktionalität
Funktionen, die Benutzern von Rockbox im Vergleich zu den Originalbetriebssystemen eventuell fehlen Stand (2/2009)

Digital Rights Management
„USB On-the-go“ („USB OTG“)
Wecker
Weiterhin besitzen einige der unterstützten Jukeboxen mit Originalbetriebssystem die Möglichkeit, Filme zu betrachten. Seit Januar 2007 ist es auch mit einigen der unterstützten Geräte möglich, Videodateien abzuspielen. Dabei muss das Video in ein passendes Format konvertiert werden. Die Entwicklung der Videowiedergabe ist noch nicht ausgereift, daher kann es zu Fehlern bei der Wiedergabe kommen, so wird zum Beispiel der Videoinhalt der Dateien langsamer als der Ton abgespielt, wenn Auflösung und Bildwiederholfrequenz nicht auf das Gerät abgestimmt sind. Es wird derzeit nur das MPEG2-Format unterstützt.

Die Datenübertragung über Rockbox direkt und nicht über die Firmware des jeweiligen Herstellers wurde inzwischen hinzugefügt

Quelle: Wikipedia

Hier findet man auch Screenshots von Playern mit laufendem Rockbox.

Installation

Die installation für die jeweiligen Geräte wird im deutschen Rockboxforum beschrieben. Hier findet man Hilfe und kann sich rund um Rockbox informieren.

Software

Um die Installation auf dem Player zu vereinfachen gibt es das RockboxUtility.

Funktionen

Bootloaderinstallation
Rockboxinstallation
Themen-, Font-, Spieleinstallation
Deinstallation von Rockbox bzw. Themen etc.

Die Installation ist z. B. im UU-Wiki beschrieben.

Rockbox ist wirklich eine tolle Software, damit lässt sich für Player das Ogg Vorbis Format nachrüsten und man kommt in den Genuss noch viele andere Musikformate abspielen zu können. Zudem kann der Player dem eigenen Geschmack mit Themes usw. angepasst werden. :)
Viel Spaß beim “rocken” ;)

Audex – CDs rippen unter KDE4

Unter KDE4 hat das Programm soundKonverter ausgedient, es wurde durch Audex ersetzt. Bei Audex handelt es sich um eine leichtgewichtige GUI zum auslesen und endkodieren von CDs.

Bis jetzt unterstützt Audex die Formate MP3, OGG Vorbis (oggenc), FLAC, MP4/M4A/AAC (faac) und RIFF WAV.
Zu den weiteren Features zählen:

* Auslesen mit CDDA Paranoia, für fehlerfreies auslesen
* Auslesen und encodieren läuft parallel
* Benennung der Alben, Interpreten und der Titel mittels CDDB/FreeDB
* Cover werden automatisch aus dem Internet geladen
* Playlisterstellung
* Protokollerstellung des Encodiervorgangs

Audex

Da bei der Installation von Audex nicht bei allen Distributionen die benötigten Encoder automatisch installiert werden kann man diese noch nachinstallieren. Dazu reicht es die Pakete

flac lame vorbis-tools

einzuspielen. Anschließend kann man, wie auf dem Screenshot ersichtlich ist, z. B. für Ogg ein Profil anlegen.

Audex Ogg einrichten

Audiovorschau unter Nautilus

Heute habe ich bei einem Bekannten Ubuntu 9.10 aufgesetzt, er hatte ein ziemliches Durcheinander bei seinen mp3s. Als ich dann mit der Maus-Cursor länger auf einer der mp3s verweilt bin, hat Ubuntu doch glatt angefangen Musik zu spielen, ohne einen Audioplayer zu starten. :D Das finde ich ein interessantes Feature, gerade wenn man seinen MP3-Player mit Musik bespielen möchte und bei seiner Musiksammlung den Überblick verloren hat, sodass man nicht mehr genau weiß welches Lied sich hinter dieser Datei verbirgt. Jetzt kann man einfach schnell in das Stück reinhören ohne einen Player zu starten.

Hoffentlich hält dieses Feature auch in andere Distributionen Einzug. :) edit: Das scheint wohl schon länger in Nautilus implementiert zu sein, somit sollte es mit den meisten Distributionen klappen. (siehe Kommentare)

Ich hab mal ein bisschen nach der Technik gegoogelt, das scheint ein Feature von Nautilus zu sein, um in den Genuss der Vorschau zu kommen, reicht es angeblich folgende Paket zu installieren:

mpg321 vorbis-tools

bzw.

totem-gstreamer-audio-preview

Hoffe das klappt auch bei Euch. :)

Last.fm Streams mit TheLastRipper aufnehmen

Nachdem mein Artikel über OperaUnite und Mp3s teilweise die Gemüter etwas erhitzt hat, zeige ich heute einen Weg auf, ganz legal, zumindest in Deutschland, an Musik zu kommen.
Dazu benötigt man die Software TheLastRipper , einen Last.fm Account und am besten eine Flatrate ;-).

Installation

Bei den meisten Distributionen liegt die Software bereits in den Repos vor. Also wie gewohnt über den Paketmanager einspielen.

Benutzung

Unter “Preferences” muss man seinen Last.fm-Account eintragen und im Reiter “Music directory” den Ornder angeben, in dem die Mp3s gespeichert werden sollen.
Nach einem Klick auf Login verbindet sich der Ripper zu Last.fm.

Einstellungen

Anschließend kann man Musik nach den folgenden Kriterien aufrufen:

Tag
Similar artist
Playlist
Personal
Loved
Recommended
Neighbours
Group
lastfm://

Also z. B. wie ich als Similar Artist “Nightrage” eintragen auf “Tune in” klicken und Lieder die denen ähnlich von Nightrage sind rippen lassen :)
TLR legt die gerippten Musikstücke schon mit ausgefülltem ID3-Tag in einer übersichtlichen Verzeichnishierarchie in CD-Qualität ab: Künstler – Album – Lieder

TheLastRipper in Aktion


Weiterführende Links

Ausführlich beschrieben mit so manchen Tricks ist die Benutzung im Ubuntuusers-Wiki. Hier findet man auch den Paragrafen, der das Rippen legalisiert.

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