Archiv für 5. Februar 2010

Arbeiten AMD/ATI und Ubuntu enger zusammen?

Laut einem Mailinglisteneintrag bei lists.ubuntu.com sucht Ubuntu derzeit Freiwilige für Tests von Vorversionen der propritären ATI-Treiber. Ubuntu/Canonical scheint es wohl leid zu sein, dass ATI sehr lange braucht, bis der neueste Xorg-Server vom fglrx-Treiber unterstützt wird. Derzeit wird der Xorg 7.5 vom Catalyst/Fglrx-Treiber 10.1 nicht unterstützt.

Do you have a *nVIDIA* or *ATI* graphics card? Do you want to help
ensure users have a smooth experience if they choose to use the
proprietary drivers?

We are looking for committed volunteers to test nVIDIA and ATI
proprietary drivers on a weekly basis. The goal of this testing is to
catch regressions early in the cycle, and fix bugs before they reach a
major audience.

If you want to be part of the team you will need:

1. A computer with an ATI (R600 or newer) or nVIDIA (GeForce series 2)
graphics card
2. A spare partition on that system (wahrscheinlich für Ubuntu 10.04 mit Xorg 7.5)
* If you don’t have a spare partition you can easily create one.
3. One hour of your time per week
4. An Internet connection

If you want to take part in this adventure, please, send me an email
(ara AT ubuntu DOT com) with the exact model of your graphics card, and
I will get back to you with detailed instructions.

Thanks for helping making Ubuntu even better!

P.S. This project goal is to test the proprietary drivers. If you’re
interested in testing the free drivers, we don’t need installation
testing but help is always welcome. Check how at the Ubuntu X team page

Zu wünschen wäre es, wenn AMD/ATI diesen Treiber auch anderen Distributionen zur Verfügung stellen würde um die Entwicklung zu beschleunigen. Hier besonders Debian (Sid) und Archlinux.

Edit: Phoronix spekuliert auch…

Ebook: How To Bypass Internet Censorship

Wer von Euch öfter im Ausland mit seinem Notebook / Netbook unterwegs ist, z. B. in China, wird sich dort sicherlich über den Golden Shield geärgert haben. Auch andere Länder oder auch Unternehmen, z. B. auch Hotels mit WLan-Hotspot etc., setzen Techniken zur Internetzensur ein.

Eine Gruppe von Internetaktivisten hat es sich zur Aufgabe gemacht, Techniken bzw. einfache Tricks aufzuzeigen um eben diese Zensurmechanismen zu umgehen. Das Repertoire reicht vom simplen übersetzen lassen einzelner Seiten durch die Google-Sprachtools bis hin zu ausgefeilter Software wie Tor. Die jeweilige Strategie zum umgehen der Zensur wird für Windows und Linux anhand von Ubuntu mit Screenshots erklärt. Das Ebook wird laufend erweitert bzw. ergänzt, es lohnt sich also öfter mal nach Aktualisierungen zu gucken.

Übersicht auf derFlossmanuals-HP
Online-Buch
Ebook (PDF)