Was wäre wenn…

… es deine Lieblingsdistribution auf einmal nicht mehr geben würde?

Was würdet Ihr machen, wenn Eure liebste Distribution von Heute auf Morgen eingestellt werden würde? Damit meine ich, es gibt zu diesem Zeitpunkt weder Sicherheitsupdates, noch Sever mit Pakten und Installationsmedien, noch Forks… Zu welcher Alternative(n) würdet Ihr greifen? Bitte begründet Eure Entscheidung in einem Kommentar, dieses Worst-Case-Szenario interessiert mich brennend😉

Als Debian-Nutzer, würde ich auf FreeBSD (evlt. DesktopBSD wenn es wieder Installationsmedien gibt) umschwenken, da dieses Projekt ebenfalls einen großen Softwarepool hat und mit pkg_add eine ähnliche, wenn auch langsamere, Paketverwaltung besitzt.

    • Stefan
    • 8. Juni 2010

    Hi,

    ich als Ubuntu user würde auf Debian schwenken. Wobei ich auch Fedora im Auge habe😉

    Stefan

  1. Gentoo wollte ich eh schon lange mal ausprobieren. Das wäre eine Option. Ansonsten würde ich von Ubuntu zu Debian, Fedora oder openSUSE schwenken.

    Das schöne bei Linux ist ja gerade, dass es so viele Alternativen gibt.

    Was würden 90% der PC-Nutzer machen, wenn Windows auf einmal Pleite geht oder Redmond von einem Meteoriten getroffen würde?

    • killermoehre
    • 8. Juni 2010

    Von Arch Linux aus gesehen bleibt nur noch Gentoo in der Richtung übrig… obwohl ich auch einfach weiter machen kann wie bisher und einfach die git/svn/hg/whatever-Version benutze ^^

    killermoehre

    • Master_D
    • 8. Juni 2010

    Als Nutzer vieler Distributionen kann ich nur sagen, es ist egal was es nicht mehr geben wird, entweder gibt es neue Distris, oder man findet unter den vorhandenen eine die man verwenden kann.

    Momentan verwende ich Debian, Ubuntu und Gentoo, und alle sind austauschbar, wobei Gentoo nicht unbedingt das beste für den Desktop ist, wenn man nicht die Zeit für langwierige Softwareinstallationen hat.

  2. Stefan :
    Hi,
    ich als Ubuntu user würde auf Debian schwenken.
    Stefan

    Dann doch eher sidux. Ist freilich die Frage, ob man ständig am Updaten sein will.😉

    • Lars
    • 8. Juni 2010

    Oje, wenn ubuntu weg wäre:
    dann debian.🙂 Vielleicht würde sich auch Mint wieder bei debian bedienen dann käme das auch noch in Frage.

  3. Ich würde auf Sabayon Linux wechseln.

    • Chris
    • 8. Juni 2010

    Nutze zur Zeit Ubuntu. Wenn es das nicht mehr gäbe würde ich wahrscheinlich zu Arch Linux wechseln. Das Prinzip des „Rolling Release“ ist verlockend.

    • u2ix
    • 8. Juni 2010

    Ich würde von Ubuntu zu openSuse oder Arch wechseln.

    • bene
    • 8. Juni 2010

    Nach dem bei Ubuntu das letzte und das vorletzte und das vorvorletzte update jedesmal zu einem nicht funktionierenden System geführt hat, war Ubuntu praktisch schon tot für mich. Ich will doch nicht nach jedem upgrade erstmal meine Kiste neuinstallieren müssen… Wir sind doch nicht bei Windows (; (Die Fehler waren einfach nicht zu beheben, mal hat der Xserver gesponnen, mal konnte Ubuntu mein RAID nicht zusammen bauen, dann ging die Hintergrundbeleuchtung von meinen Notebook nicht oder Paketabhängigkeiten waren kaputt oder oder oder…)
    Und gewechselt bin ich zu Gentoo. Dank dem Rolling-Release-Modell, gibt es immer nur kleine Upgrade-Happen. Hatte bisher erst einmal Probleme.. und das auch nur, weil ich die config von Hand zerschossen hab. Gefällt mir persönlich besser als Arch. Das beste Paketmanagment, dass ich bisher gesehen hab!
    Wer keine Lust auf compilieren hat, kann zB Sabayon nehmen. Das ist Gentoo mit Vorkompilierten Paketen und allen Vorteilen von Gentoo.
    Auf meinem Home-Server wiederum bin ich von Debian auf FreeBSD umgestiegen – eigentlich nur wegen ZFS und weil OpenSolaris keine Treiber für meine Netzwerkkarte hat. ZFS Snapshots sind toll (: Falls ihr ZFS unter FreeBSD verwenden wollt: nimmt 64bit. ZFS in 32bit macht nur Probleme.
    Und was würde ich machen, wenn es Gentoo nicht mehr gibt?
    Ich würde vermutlich zu Arch wechseln. Und bei FreeBSD zu OpenSolaris und neue Hardware anschaffen. (Oder wenn bis dahin Linux die ZFS Unterstützung hat eben zu Linux)
    Von Windows bin ich ja schon größten Teils auf Linux umgestiegen… Nur auf meinem Laptop läuft noch ein Windows, weil der Akku circa 90 Minuten länger hält als mit Linux…

      • Gerald
      • 9. Juni 2010

      zfs läuft auch großartig in Ubuntu (10.04, natürlich nicht als Boot-Partition) und ist in den Repos vorhanden! Übrigens stammen sogar die Binärpakete (!) aus OpenSolaris; lediglich der zfs-fuse-Deamon ist „neu“ und stellt die Schnittstelle zu FUSE (bzw. eben den Kernel) dar.

      Noch ein Vorteil in Ubuntu/Debian: Wenn der zfs-fuse das erste Mal nach dem Booten gestartet wird, schaut er in die zfs-Datenbank und ob er alle dort je pro Pool eingetragenen zfs-„Container“ findet und mounted dann das/die zfs-Filesystem(e) automatisch ohne Eintrag in die fstab!

      Ansonsten: Was würde ich nehmen, gäbe es Ubuntu nicht mehr? Ich glaube, Ubuntu würde dann eben von jemand Anderem in der Community weiter geführt werden. Auch jetzt gibt es ja zahlreiche Distributionen, die auf Ubuntu aufbauen und nur einige Pakete angepasst/geändert/entfernt haben.

      Wenn es auch das nicht mehr gäbe: einfach mal schauen. Ich will mich jetzt noch nicht festlegen…

    • Rudi
    • 8. Juni 2010

    Same as Stefan: Ich würde von Ubuntu auf Debian wechseln – dann aber im Testing-Stage um die schlechtere Aktualität abzufedern. Aber auch genauso wie Stefan hätte ich auch Fedora im Blick – zum Glück hab‘ ich keine ATI-Grafikkarte, NVidia veröffentlicht ihre Treiber ja relativ zeitnah…

    • winky
    • 8. Juni 2010

    gar nix. ich würde bei archlinux bleiben, weil das system läuft ja bereits und neuen stuff aus sourcen bauen. damit könnte ich dann ein AUR2 für andere bereitstellen wodurch innerhalb von 3 tagen alles wieder beim alten wäre.

    @Phylu
    die würden dann wohl MacOS kaufen.

    • winky
    • 8. Juni 2010

    sry. das war kein beabsichtiger doppelpost, hier is irgendwas krumm in der leitung.

    • Maddin
    • 8. Juni 2010

    Falls es Ubuntu mal nicht mehr geben sollte,würd ich mir eine Rolling Release Distri wie Arch zulegen aber bis ich die dann installiert bekomme,hab ich bestimmt aus verzweiflunhg Harakiri beganngen…

  4. Genau das hatte ich bei meinem Server letztens so in etwa,

    MySQL bei Ubuntu zerschoss mir bei der Installation immer das System. Umstieg auf Suse und hey ich hab noch nicht alles Verlernt, der Server stand in 4h anstelle der in Ubuntu gebrauchten 5 Tage ohne Funktionierendes SQL.

    Somit würde ich wohl auf Suse umsteigen.

    • Mich würde mal interessieren, was da falsch gelaufen ist.

      • Dirk Deimeke :Mich würde mal interessieren, was da falsch gelaufen ist.

        Ich weiß es selber nicht, jedesmal wenn ich apt-get install mysql-server genutzt hatte installierte er… wollte neu booten, was er aber nicht tat.

        Nun prügel ich mich gerade mit Openfire und Server2Server rum.

        • TobsenD
        • 8. Juni 2010

        Ok weiß jetzt wieder warum ich Suse hasse.

        Neue verbesserung: Wenn Ubuntu stirbt nehme ich Debian. ^^

        btw. OVH ist nicht das ware für mich. Greife wieder auf meine Homeserver lösung zurück die lief ohne Probleme auch unter *Buntu

        Home, Sweet Home.

    • blubb
    • 8. Juni 2010

    Wenn eine Distribution eingestellt werden würde wäre es ja nicht soo schlimm, es gibt ja reichlich alternativen. Aber was wäre wenn die Entwicklung vom Linux Kernel eingestellt werden würde ? Das wäre ein viel größeres Problem. Die einzige alternative die mir da noch einfällt sind die BSD-Systeme.

    • DerMaex
    • 8. Juni 2010

    Da ich Ubuntu und Debian verwende gehe ich mal vom Supergau aus, also das Debian verschwindet, und es dadurch auch kein Ubuntu mehr gäbe.

    Ich würde zu Fedora wechseln.

    • Andy1
    • 8. Juni 2010

    Computer aus dem Fenster schmeißen und mich freuen.

    Nein im ernst, ist mir das OS egal.

    Traurig wäre ich wenn es Mac OS X ncht mehr geben würde.

    Das „gefrickel“ ist nämlich einfach nur störend.

    • morgulbrut
    • 8. Juni 2010

    Kann mich nicht entscheiden. Im moment läuft bei mir kubuntu, mein Lieblingsdistro wäre wohl Arch oder Sabayon. Nur hab ich im Moment keine Zeit um gross zu frickeln und einige Programme die ich so brauche gibts als .deb oder als Windowsversion, drum halt kubuntu.

    Also falls Arch oder Sabayon eingehen würde, fänd ichs schade, aber passieren würde für mich mal nix.

    Falls kubuntu eingeht, gäb ich Mark mal ne Ohrfeige😉 und würde dann wohl debian oder fedora installieren.

    • masche
    • 8. Juni 2010

    Wenn (K)ubuntu weg wäre dann würde ich zu OpenSuSE wechseln.

  5. ich würde denke ich zurück zu fedora gehen. hatte das ja vor ubuntu drauf und war eigentlich soweit ok.

  6. Ich würde von Arch Linux, je nach dem dann verwendeten PC, mit viel Leistung auf Gentoo oder mit wenig Leistung auf Debian umschwenken.

    • Johnnie G
    • 8. Juni 2010

    Ich würde wohl zum Vater meiner Distro, also Debian, schwenken. Entweder testing oder unstable/sidux. Arch ist natürlich auch eine verlockende Alternative.

    Ich muss mich meinen Vorpostern hier anschließen und sagen, dass es einfach egal ist, wenn eine Distribution untergeht. In diesem Meer des Linux schwimmen viele (teilweise stark mutierte *g*) Fische.

    So long

  7. Ich würde von Fedora zu Sabayon wechseln.

    • JonaWood
    • 8. Juni 2010

    Ich bin auch Debian-Nutzer.. und abgesehen davon, dass dies für ein Projekt mit tausenden Freiwilligen rund u die Welt schon seeeeeeeeeeeeehr unwahrscheinlich ist (im Gegensatz zu solchen, die von Firmen hergestellt / gesponsert werden) .. wird es vermutlich eine „Mainstream-Linux-Distri“ werden, da ich mit dem Teil bei aller Freiheits- und Bastelliebe auch einfach arbeiten und es benutzen will, auch möglichst, ohne meinen halben PC neukaufen zu müssen (BSD..). Vielleicht OpenSuse, wenn sich KDE4 gut entwickelt. Ubuntu eher nicht, da ich mir nicht vorstellen kann, dass sie ohne Debian alles alleine stemmen können oder zumindest nicht in dem Umfang.

  8. Begonnen hat alles mal mit Slackware 2.0 der direkte Umstieg erfolgte dann wenig später auf SuSE 4.5 es folgten einige
    unter anderem Debian, Ubuntu (letzte Version 10.04 Beta) da mochte ich nicht mehr. Neben bei lief bei mir bereits
    Sabayon Linux (Gentoo) wer jetzt sagt oh man Gentoo Packages compilieren „Nein Danke“ der irrt, in SL werden BINARY-PACKAGES installiert genau so wie bei Debian oder Ubuntu nur die Packages unter SL sind ständig aktuell kurz um
    SL ist ein ROLLING RELEASE vom FEINSTEN😉

    • Weil Dir jedes zweite Update Dein System zerschießt😉

    • migri
    • 8. Juni 2010

    Leider stand ich vor kurzem noch, vor genau so einem Dilemma. War vor einem Monat noch glücklicher Besitzer eines Ubuntu 8.10, wo alles out-of-box funktionierte und kaffeine noch nicht zu einem reinem bug geworden ist. Da Das System aber über zwei Jahre alt war und ich den Rechner wehrend dieser Zeit nur selten/kurz ausgeschaltet habe, funktionierte der Terminal Wechsel nicht mehr einwandfrei( laut Log’s hat sich der x-server selbst weg geschossen, aus welchem Grund auch immer ).

    So da saß ich nun und lese news über die neuere 10.04 version von buntu und denke mir: ‚wird mal Zeit das ich aktualisiere damit es wieder sanfter läuft‘. Gesagt getan… und schockiert!
    Die ganzen Verschlimmbesserungen der bug-devs, hat mich einen ganzen Tag gekostet. Wobei einige noch vorhanden sind, halt eben nur nicht mehr auf den ersten Blick sichtbar. *sigh*

    ==Wechsel==
    Ich war so müde von dem ganzen _normalisieren/wiederherstellen_ von 10.04 das ich, nach dem Ausspeien meines Mittagessens ein Arch installiert habe( wobei das alleine schon ein Schmerz im Hintern war, und mich viel Zeit gekostet hat ).
    Nach etwas herum gefrickel mit Arch, für so gut wie jede software Installation und nach absolute jedem update hatte ich die Schnauze voll von Arch und es wieder runter geschmissen. Frustriert habe ich nach einer Lösung gesucht, um aus der Misere der Distri. Heimatlosigkeit wieder heraus zu kommen. Doch im Abgrund der tiefsten Finsternis und Kälte erhellte sich mir plötzlich ein freundliche leuchtendes und warmes Licht, welches mich zu Fedora führte.

    ==Fedora==
    Fedora ist wirklich eine prächtige Distri. der einzige Makel der mir aufgefallen ist, sind die Repos. sowie yum.
    Die Repos sind mir nicht ganz so gut gefüllt wie die bei buntu, sowie sind einige community-repos untereinander nicht kompatible. Zu yum kann ich nur sagen das es langsamer ist und mir eine namens-auto-vervollständigung fehlt! Zwar gibt es ein paket das man installieren kann das dieses Problem teilweise zu beseitigt, doch kommt dieses immer noch nicht an buntus auto-completion ran.
    Von den guis für yum möchte ich nicht anfangen zu schreiben, da ich nichts gutes über diese sagen kann, also lasse ich es gleich.

    ==Abschluss Wort=
    Es ist zum Heulen das meine Lieblings Distri. so kaputt gefrickelt wurde von diesen bug alias devs, und das Ausbessern nicht mir einfach zu viel Zeit in Anspruch.
    Der Wechsel zu Fedora lief zwar nicht glatt ab und es hapert immer wieder hier und da, doch ist es besser als gar nichts. Wenn die eigene Lieblings Distri. auf einmal verschwindet( ob im übertragenem Sinne oder Wort Wörtlich ), kann es sich unglaublich Schmerzhaft anfühlen, als ob einem ein part des eigenem Selbst entrissen worden wurde. Ich wünsche jedenfalls jedem, niemals so eine Erfahrung machen zu müssen. Schätzt deshalb eure Zeit mit euren Lieblings Distris., wer weiß wie lange diese Glückseligkeit noch anhält?

    • Benny
    • 8. Juni 2010

    Schwere Frage. Es gibt da so viele…. ich würde mir wohl ein Zufallsgenerator programmieren, der mir dann eine zufällige Distribution auswirft. Das würde ich dann 200 mal machen. Die Distribution, die am meisten ausgeworfen wurde würde ich testen.
    Wenn ich allerdings keine Lust dazu habe würde ich die nächst Beste, die mir einfällt ausprobieren. Wäre jetzt gerade Mandriva.

    Derzeit nutze ich im übrigen Ubuntu 10.04.

    • MarkusK
    • 8. Juni 2010

    …ich würde Linux installieren *fg*

  9. Als Kubuntu-Nutzer nehme ich mal an, dass nicht nur die KDE-Version von Ubuntu sondern die komplette Canonical-Distribution verschwindet (sonst könnte ich ja einfach KDE über Ubuntu installieren). Da ich die Stabilität von Debian sehr schätze würde es wohl ein back to the roots für mich.

    Auch mit Gentoo habe ich schon geliebäugelt. Wenn es aber nur um die Rolling-Releases geht, kann ich mir ja auch Debian Sid freischalten.

    • Ray
    • 8. Juni 2010

    Rege Beteiligung🙂

    Als ArchLinux User würde ich mir keinen Kopf machen. AUR wäre mein Freund🙂

    Wenn man trotzdem wechseln müsste, wäre es bestimmt nicht Ubuntu, sondern eher Fedora. Richtig eingerichtet fühle ich mich auch dort relativ wohl.

    • Basti
    • 8. Juni 2010

    as wäre wenn…

    … es deine Lieblingsdistribution auf einmal nicht mehr geben würde?

    Was würdet Ihr machen, wenn Eure liebste Distribution von Heute auf Morgen eingestellt werden würde?

    Heulen, weinen und statt Debian-basierten Distris endgültig zu Arch wechseln. Mein Desktop-Favorit ist im Moment Mint, da Ubuntu einfach keinen Spaß mehr macht.

    Lustige Fragestellung🙂 Aber Dirks Tipp mit Sabayon fand ich interessant, gleich mal näher betrachten. Ansonsten kommt hier auf die Desktops Squeeze drauf, wenn es denn mal nächstes Jahr released wird ^^

    • Tim
    • 8. Juni 2010

    Hallo,

    ich würde entweder zu Sidux oder Linux Mint switchen… wobei wenn kein Ubuntu dann kein Mint?

    • explorer74
    • 8. Juni 2010

    Ich hatte genau diesen Fall. Meine Lieblings Distro war Kanotix. Die erste Distro, bei der alles ohne Nacharbeit funktionierte. In regelmäßigen Abständen beschwor jemand (im Kanotix Forum) das baldige Ende von Kanotix. Und deshalb wollte ich auf eine Distro mit Zukunft setzen und bin dann Ubuntu.(seit 7.04) Trotzdem denke ich ab und zu an das schnelle Kanotix zurück, die „Distro der Herzen“………

    Gruß von Markus

  10. Keine Forks mehr? Dann wird die Auswahl eng.
    Aber ich denke, ich würde zu Gentoo wechseln!

    Gentoo erfordert ein wenig mehr Arbeit von der Installation zum lauffähigen System, aber man lernt dabei auch sein System recht gut kennen. Der Grund für meinen Wechsel wäre aber hauptsächlich, dass ich lange Zeit Gentoo genutzt habe und somit da einiges an Erfahrung besitze.

    • ugly
    • 8. Juni 2010

    wenn es Debian von heute auf morgen, ohne Ankündigung, nicht mehr geben würde, hätte ich wohl von der Linux frickelei die Schnauze voll, und würde sicher nicht zu einer anderen Linux Distri wechseln, sonder zu Windows oder Mac.

    Zum Glück ist das nicht sehr wahrscheinlich.

    • RobiN
    • 9. Juni 2010

    Mint Linux

    • ArgelebAndreas
    • 9. Juni 2010

    ganz einfach: Über diese Brücke gehe ich erst, wenn ich davor stehe😛

    • stfischr
    • 9. Juni 2010

    Ubuntu -> Sidux bzw umgekehrt, kann gerade garnicht sagen welches System mir lieber ist.

    • Patrick
    • 9. Juni 2010

    Ich würde vermutlich zu openSUSE greifen. Gentoo möchte ich zwar irgendwann auch mal versuchen, aber das ist sehr viel Aufwand und ich möchte nicht ständig nach der Arbeit mich mit meinem PC prügeln (man muss ja auch mal anderes machen^^)

  11. Hallo zusammen,

    Server: Von Debian auf Arch
    Desktop: Von Ubuntu auf Arch
    Netbook: Von Ubuntu auf, hm, Arch? Fedora? irgendwas spezielles für Netbooks (solange es nicht Moblin sein muss)

    Ja, ich weiß, ich hab etwas an der Frage vorbei geantwortet😛 Meine „Lieblingsdistri“ dürfte Ubuntu sein, dann würde ich auf dem Server bei Debian bleiben.

  12. explorer74 :
    Ich hatte genau diesen Fall. Meine Lieblings Distro war Kanotix.

    Du hättest von kanotix zu sidux wechseln können wie fast alle (Entwickler).

    Oder Du hättest 3 Jahre bis heute auf kanotix 2010 warten können. Ob das noch irgendwer außer Kano einsetzt?😎

      • explorer74
      • 9. Juni 2010

      Ich gebe Dir absolut Recht. Ich habe die Zusammenhänge damals nicht verstanden. Ich bin (war) ja normaler Anwender. Und will mit wenig Aufwand ein gut funktionierendes, zuverlässiges System haben. Wlan ohne nacharbeiten usw.

      Bei Ubuntu faszinierte mich das Ubuntuusers-Forum mit sehr gutem Wiki und einer großen Gemeinschaft. Und das man ach „laienhafte Fragen“ stellen darf, und diese trotzdem kompetent und schnell beantwortet werden. Ein Leben ohne ubuntuusers möchte ich mir gar nicht vorstellen…

    • Jens Schröder
    • 9. Juni 2010

    UBUNTU von heute auf morgen weg? Ich nhme dann wieder foresight linux.
    Auf keinen Fall SuSE, die Zeiten sind wirklich vorbei.

    • drache
    • 10. Juni 2010

    Fuck, wenn es Debian nicht mehr gebe… wären quasi auch meine zweite Präferenz (sidux) und letztendlich auch die dritte (ubuntu) weg…

    Dann würde ich notgedrungen ausschließlich in Richtung Arch wandern😉

  13. Hmmm, wenn es weder das von mir benutzte Mint gäbe, noch Ubuntu oder ein anderes Derivat davon, würde ich zwischen Sidux mit XFCE, Pardix und Fedora schwanken

    • ViNic
    • 10. Juni 2010

    Würde Debian verschwinden, käme bei mir noch Fedora in Frage. Oder Slackware🙂

    Sehr wahrscheinlich würde ich aber auf Windows gehen.

    • FERNmann
    • 10. Juni 2010

    Wenn es Ubuntu nicht mehr geben würde, dann müsste VirtualBox ran, also testen, testen testen. Kandidaten wären Debian, Fedora und openSuse, Gentoo/Sabayon und Arch würde ich mir auch anschauen, wobei ich mir da bei der Stabilität sorgen machen würde. Selbst Windows wäre eine Option.

    • Wootsdock
    • 11. Juni 2010

    Wenn es Ubuntu nicht mehr gäbe würde ich zu Sidux wechseln, dann zu debian. Stirbt der ganze Debianzweig aus bliebe mir nur Suse übrig. Wenn die Software Installation nicht so nervig wär würde ich auch zu Gentoo wechslen.

    Ich hoffe es bleibt nur ein Gedankenspiel.

    • Stammer
    • 12. Juni 2010

    ich bin von Ubuntu 10.04 total Entäuscht nichts klappte.und dann instalierte ich mir Toorox ein Gentoo ableger. KDE lief noch nie so flüsig wie unter Toorox selbst beim Video schauen bleibt die CPU unter 50 Prozent. 3D effekte laufen auch Ruckel frei.Da sage ich Tschüss Ubuntu

  1. 9. Juni 2010

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