Übersicht kostenlos verfügbare Linuxzeitschriften

Hier mal eine kleine Übersicht, der mir bekannten kostenlos verfügbaren Linuxmagazine:

FreiesMagazin – Wissenswertes und Neues aus den Welten Freier Software, Open Source und Linux.

Fullcirclemagazine – Englischsprachiges Magazin zu Ubuntu und freier Software

Freesoftwaremagazine – Englischsprachige Zeitschrift rund um freie Software

InsecureMagazine – Englischsprachige Zeitschrift mit dem Themenschwerpunkt Sicherheit

Linux-User-Community-Edition – Ausgewählte Artikel des aktuellen Magazins

Linux-User-Archiv – Archiv der Zeitschrift Linux-User mit allen Artikeln der Hefte der vergangenen Jahre

Linux-Magazin-Archiv – Archiv der Zeitschrift Linux-Magazin mit allen Artikeln der Hefte der vergangenen Jahre

Yalm – Zeitschrift mit dem Themenschwerpunkt freie Software – Projekt wurde eingestellt, Archiv der letzten Ausgaben ist noch vorhanden

PCLinuxOSMag – Englischsprachige Zeitschrift zu PCLinuxOS und freier Software

BSDMag – Archiv der englischsprachigen Zeitschrift BSDMag mit allen Artikeln der Ausgaben der vergangenen Jahre

Magdriva – Zeitschrift mit den Schwerpunkten Mandriva und freie Software

Hakin9 – deutschsprachige Zeitschrift mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit

Sollten mir noch welche einfallen werde ich diese im Artikel ergänzen.
Wenn Ihr noch welche kennt, fleißig Kommentare schreiben 😉

Plugins und Scripte für Gimp

Da ich mich noch immer mit Gimp beschäftige, habe ich mich auf die Suche nach weiteren Gimp Plugins und Scripten gemacht. Die bisher beste Seite dazu ist http://registry.gimp.org/node/18. Hier findet man Massen Plugins, Scripte, Bilder und sonstige Dateien für Gimp.

Viel Spaß damit. 🙂

Gimp FX Foundry – Scriptsammlung für Gimp

Gestern habe ich ein bisschen mit Fotos unter Gimp rumgespielt, auf der Suche nach neuen Scripten bin ich auf die Gimp FX Foundry gestoßen. Die Macher stellen 117 Scripte für Gimp 2.6 zum Download bereit.

1. Installation

Das heruntergeladene Archiv unter /home/user/.gimp/scripts/ entpacken
fertig. 🙂

2. Benutzung

Nach dem der Gimp (neu)gestartet wurde, muss man noch unter Filter -> Script-Fu -> Scripte auffrischen die Scripte in Gimp laden. Anschließend gibt es einen neuen Menüpunkt „Fx Foundry“.

Eine Übersicht der vorhandenen Effekte/Scripte findet man hier:
http://gimpfx-foundry.sourceforge.net/browse26/index_name.html

OpenXML in OpenOffice-Format konvertieren

Wer kein OpenOffice 3.0 oder höher sein Eigen nennt, kann Microsoft’s neues „offenes“ Office-Format nicht öffnen. Dies betrifft derzeit hauptsächlich die Debian Lenny User. Zum Glück gibt es die Software odf-converter , welche OpenXML in OpenOffice-Files umwandelt. Dies soll mit Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien funktionieren.

Benutzung lt. Archlinuxwiki:

odf-converter /I OpenXML.docx

Es wird dann eine Datei mit dem Namen OpenXML.odt erstellt, diese kann dann unter OpenOffice-Writer geöffnet werden.

zdfmediathek einrichten

Wer gerne die verpassten Sendungen und Dokumentationen des Ersten Programms und der Zweiten und Dritten Programme am PC ansehen möchte, findet mit der zdfmediathek ein Programm dafür. Mit dieser in Java geschriebenen Software ist es möglich die Streams der Sender abzurufen und sogar zu rippen.

1. Download und Installation

Die Software von http://zdfmediathk.sourceforge.net/ herunterladen, bitte das Paket „Mediathek_mit_libs_1.xxx“. Anschließend noch im Homeverzeichnis entpacken und dann aufrufen (Vorraussetzung eine Java-Runtime ist bereits installiert und eingerichet):

java -jar /home/benutzer/Mediathek/Mediathek.jar

Mit diesem Befehl kann auch ein Anwendungsstarter im Startmenü angelegt werden.

2. Konfiguration

Um Streams wiederzugeben muss der VLC-Mediaplayer installiert sein, hierfür ist schon der korrekte Pfad zur Anwendung in der Mediathek hinterlegt. Für die Aufnahme der Streams muss MPlayer installiert sein, hier wurde ebenfalls der korrekte Pfad und die richtigen Schalter hinterlegt. Das einzige was im Prinzip noch eingestellt werden muss, ist die Bandbreite unter

Einstellungen->Einstellungen Sender->Downloadbandbreite

Hier gibt es derzeit nur die Möglichkeit maximal DSL-2000 einzustellen.

So jetzt tut es mir nicht mehr so weh, GEZ-Gebühren zu zahlen, da ich alle interssanten Dokus, Reportagen und Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender abrufen kann wann ich will und so oft ich will. 🙂

Mediathek

Mediathek

Kurztipp: Gnome 2.28 Icons im Menü wiederherstellen

Unter Gnome 2.28 wurden im Menü im Zuge von Verbesserungsarbeiten an der Usability die Icons im Menü per default daktiviert.
Wenn man trotzdem wieder Icons im Menü haben möchte, folgendes in die Konsole eingeben:

gconftool-2 –type boolean –set /desktop/gnome/interface/buttons_have_icons true

gconftool-2 –type boolean –set /desktop/gnome/interface/menus_have_icons true

E17 Debian- / Ubuntu- / Fedora-Repository

Für alle, die unter Debian, Ubuntu oder Fedora Enlightenment 17 ausprobieren möchten, gibt es jetzt wieder ein Repository der Entwickler.
So kann man das kompilieren aus den SVN durch das Script easy_e17.sh umgehen. 🙂

Für die Debian sources.list:

Debian
Version /etc/apt/sources.list
Lenny (Stable, 5.0) deb http://packages.enlightenment.org/debian lenny main extras
Squeeze (Testing, 6.0) deb http://packages.enlightenment.org/debian squeeze main extras
Sid (Unstable) deb http://packages.enlightenment.org/debian sid main extras

für die Ubuntu sources.list:

Ubuntu
Version /etc/apt/sources.list
Jaunty Jackalope (9.04) deb http://packages.enlightenment.org/ubuntu jaunty main extras
Intrepid Ibex (8.10) deb http://packages.enlightenment.org/ubuntu intrepid main extras # not done yet
Hardy Heron (8.04) deb http://packages.enlightenment.org/ubuntu hardy main extras # not done yet

Den Repository-Key für Debian/Ubuntu gibts hier:

http://packages.enlightenment.org/repo.key

er kann mit

apt-key add repo.key

eingespielt werden.

für Fedora

Fedora
Version Repository
Cambridge (10) http://download.opensuse.org/repositories/X11:/Enlightenment/Fedora_10/X11:Enlightenment.repo
Sulphur (9) http://download.opensuse.org/repositories/X11:/Enlightenment/Fedora_9/X11:Enlightenment.repo

Ausführliche Infos der Entwickler:

http://packages.enlightenment.org/debian/

Backups mit Areca anlegen

Areca ist eine in Java geschriebene Open Source Software zum Backup von Verzeichnissen und „spiegeln“ von ganzen Festplatten, 1:1 oder Backup in einem (verschlüsselten) Zip-Archiv. Ich nutze die Software für eine intrementelle Spiegelung meinter externen Festplatte auf meine zweite externe Platte. Sie bietet sich zudem als Backuplösung im heterogenen Umfeld an, da sie durch Java betriebsystemunabhängig funktioniert. Folgende Features sind bereits implementiert:

komprimierte Backuparchive (ver- und unverschlüsselt)
Backup 1:1
Backups auf / von USB-Sticks, -Festplatten, Platten im Netzwerk, FTP-Servern
Backupprofile für verschiedene Backupstrategien
Anwendung von Filtern
Deltabackups (nur veränderte Dateien seit dem letzten Backup werden gespeichert)
inkrementelle, differienzielle und volle Backups
Script-Support
Commandline-Interface

1. Installation

Das tar.gz Archiv von der Homepage downloaden und im Homeverzeichnis entpacken.

2. Start von Areca

Start der Software mit dem ausführen der Datei acreca.sh.
Evtl. muss diese vorher noch ausführbar gemacht werden:

chmod u+x areca.sh

3. Verwendung der Software

Hier verweise ich mal frech auf die ausführliche, bebilderte Schritt für Schritt Anleitung und die Dokumentation
Deshalb verzichte ich auch auf weitere Ausführungen zur Konfiguration meinerseits. 😉

Areca

Areca

Minirok 2.0, der simple Amarok

Auf der Suche nach einfachen Musikplayern für KDE 4 bin ich auf Minirok gestoßen. Da ich mit dem Audioplayer meiner Wahl nur Musikstücke hören möchte, ist mir Amarok viel zu überladen (Wikipediaanbindung etc.)Die QT4-Anwendung Juk gefällt mir vom look and feel nicht besonderlich. Beim durchsuchen der Pakete bin ich auf Minirok 2.0 aufmerksam geworden.

Minirok 2.0-1 -a small music player written in Python and inspired by Amarok

Ich hab ihn jetzt mal installiert und bin begeistert, das look and feel ist ählich wie von Amarok, die GUI sehr übersichtlich und aufgeräumt. Playlist und Sammlung funktionert super, sogar die Belegung von Shortcuts sind möglich. Meinem subjektiven Eindruck nach, wird die Datenbank auch schneller durchsucht. Auf der Homepage der Software steht sogar, dass man Lastfm-Anbindung hat. Ich werd mir das heute Abend auf jeden Fall mal genauer ansehen. 🙂

Minirok / Screenshot von der Entwicklerhomepage

Film: Home 2009

Auf Youtube gibt es den Film Home 2009 in voller Länge zum angucken. Es handelt sich dabei um eine Dokumentation, welche die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten und die Eingriffe des Menschen ins Ökosystem zeigt. Er erinnert mich ein bisschen an die BBC-Doku „Planet Erde“. Viel Spaß beim gucken 🙂

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