Nachdem mein Artikel über OperaUnite und Mp3s teilweise die Gemüter etwas erhitzt hat, zeige ich heute einen Weg auf, ganz legal, zumindest in Deutschland, an Musik zu kommen.
Dazu benötigt man die Software TheLastRipper , einen Last.fm Account und am besten eine Flatrate ;-).
Installation
Bei den meisten Distributionen liegt die Software bereits in den Repos vor. Also wie gewohnt über den Paketmanager einspielen.
Benutzung
Unter „Preferences“ muss man seinen Last.fm-Account eintragen und im Reiter „Music directory“ den Ornder angeben, in dem die Mp3s gespeichert werden sollen.
Nach einem Klick auf Login verbindet sich der Ripper zu Last.fm.
Anschließend kann man Musik nach den folgenden Kriterien aufrufen:
Tag
Similar artist
Playlist
Personal
Loved
Recommended
Neighbours
Group
lastfm://
Also z. B. wie ich als Similar Artist „Nightrage“ eintragen auf „Tune in“ klicken und Lieder die denen ähnlich von Nightrage sind rippen lassen 🙂
TLR legt die gerippten Musikstücke schon mit ausgefülltem ID3-Tag in einer übersichtlichen Verzeichnishierarchie in CD-Qualität ab: Künstler – Album – Lieder
Weiterführende Links
Ausführlich beschrieben mit so manchen Tricks ist die Benutzung im Ubuntuusers-Wiki. Hier findet man auch den Paragrafen, der das Rippen legalisiert.
Auf der Suche nach einem guten GTK-Gegenstück zu KGet bin ich auf Uget gestoßen, einen kleinen und einfach zu benutzenden Download Manager.
Er integriert sich wirklich super in den Gnome-Desktop und bietet folgende Features:
Integration von FlashGot
Abgebrochene Downloads fortsetzen, ohne nochmal alles von vorne zu laden
Warteschlange
Batchdownload
Command Line Support
Fedora-Nutzer greifen einfach auf das Paket im Repo zurück, Debian-Testing-Nutzer installieren sich das Paket von unstable, das läuft bei mir ohne Probleme. Unter Archlinux findet man das Paket im AUR.
Derzeit lade ich wie auf dem Screenshot ersichtlich die Debian Testing DVD. Ich muss diese nicht in einem Rutsch zu Ende laden, da ich ja abgebrochene Downloads fortsetzen kann. Das ist für mich das Killer-Feature schlecht hin 😀
Ich stehe Operas integriertem Server Unite etwas skeptisch gegenüber. Bei Unite handelt es sich um einen integrierten Server im Webbrowser Opera. Mit Unite können (unerfahrene!) Nutzer ihren PC in einen Server verwandeln um für Freunde, Verwandte etc. Bilder, Blogeinträge etc. bereitzustellen. Außerdem bietet Unite zusätzlich einen Service um Musik zu streamen / vorzuhalten.
Genau hier liegt der Knackpunkt, jeder „Server“ ist mit name.operaunite.com zu erreichen, solange der PC an ist.
Jetzt wird es manchen schon wie Schuppen von den Augen fallen… Manche Nutzer haben den Musikdienst eben nicht abgeschottet somit lassen sich mit einer simplen Suchmaschinen-Anfrage nach Mp3s ganze Musiksammlungen abgrasen. Ich bin schon neugierig, wann GEMA und andere einschlägige Stellen gegen OperaUnite vorgehen werden…
Also solltet ihr auch Musik auf eurem „Server“ haben, guckt bitte nach ob davon auch wirklich nichts davon von außen erreichbar ist. Nicht, dass ihr noch einen unangenehmen Brief bekommt…
Heute bin ich bei der Auswertung der Suchanfragen die auf meinen Blog geführt haben sehr oft auf die Konstellation „rapidshare konsole“ gestoßen.
Deshalb hier mal 2 Programme, mit denen man in der Konsole Dateien von One-Click-Hostern herunterladen kann:
Tuxload
Tuxload ist ein in Perl entwickeltes Programm zum Download von One-Click-Hoster Dateien, es kann von http://tuxload.wikidot.com/ bezogen werden.
Unterstützte Hoster
* Rapidshare.com
* filedrom.com
* filejungle.net
* freefilehost.co.uk
* megarotic.com
* megaupload.com
* megaupload.dk
* upload.to
* yourfiles.biz
Unterstütze Redirectors
* Bestprotect
* LixIn
* Safelink.in
* Stealth.to
* XeemTo
Infos zur Installation und zur Verwendung findet ihr auf der Projekthomepage oder im Ubuntuusers-Wiki
Wget
Auch der Downloadmanager wget kann mit Rapdishare umgehen, wget ist bei den meisten Distributionen standardmäßig installiert.
Zur Benutzung verweise ich einfach mal auf das Wiki der Ubuntuusers, da ist es wirklich ausführlich erklärt. 🙂
Softmaker bietet sein Officeprodukt vor Weihnachten kostenlos zum Download an.
Pro Download gehen 10 Cent an ein Hilfprojekt. Also selbst wenn ihr das Office nicht benutzt, unterstützt wenigstens das Projekt und ladet die Software. Weihnachtszeit ist Spendenzeit 🙂
Nun bin ich auch auf dem Planeten DER deutschen Ubuntu-Community zu finden, was mich natürlich sehr freut, da es sich bei ubuntuusers.de um eine der größten Linuxgemeinschaften im Lande handelt.
Was könnt Ihr von meinem Blog erwarten? In meinem Blog geht es hauptsächlich um Themen rund um Linux, mit einem Schwerpunkt auf Debian, Arch und Fedora. Schaut Euch einfach mal um, evtl. sind für Euch schon ein paar interessante Artikel dabei. 🙂
So kann man bei den verschiedenen Distributionen IPV6 ausschalten:
Debian / Sidux / Ubuntu / Linux-Mint:
Als root die Datei /etc/modprobe.d/aliases öffnen
und die Zeile
alias net-pf-10 ipv6
in
alias net-pf-10 off
ändern.
Um das manuelle Laden des ipv6-Moduls zu verhindern kann noch die Zeile alias ipv6 off angehängt werden.
Neu ab Squeeze / neuere Ubuntu-Versionen
Bei Grub2 folgende Zeile in die Datei /etc/default/grub einfügen:
#IPV6 aus
GRUB_CMDLINE_LINUX="ipv6.disable=1"
Bei Grub(1) in der Datei /boot/grub/menu.lst folgendes an die Kernelzeile anhängen:
ipv6.disable=1
Und jeweils anschließend noch ein update-grub laufen lassen.
Archlinux
In der Datei /etc/modprobe.d/modprobe.conf die Zeilen
#Laden von IPV6-Modul verhindern
alias net-pf-10 off
einfügen.
Fedora 12 (gilt vermutlich auch für RedHat Enterprise 6 + CentOS 6)
In die Datei /etc/modprobe.d/blacklist.conf folgende Zeilen eintragen:
# ipv6 deaktiviert
blacklist ipv6
install ipv6 /bin/true
OpenSuse 11.2
Da IPV6 fest in den Kernel kompiliert wurde und sich über Yast nicht deaktivieren lässt, muss man bei Grub
/boot/grub/menu.lst die Parameter ipv6.disable=1 anhängen.
Firefox / Iceweasel
Damit auch bei Firefox IPV6 deaktiviert ist muss man inder Adresszeile about:config eingeben, anschließend den Wert des Strings network.dns.disableIPv6 auf true setzen
Seit einiger Zeit gibt es unter Xorg eine einfache Möglichkeit, sich manuell eine xorg.conf generieren zu lassen. Dies ist z. B. dann nützlich, wenn bei der Installation die Grafikkarte, der Bildschirm etc. nicht richtig erkannt wurde.
Um sich von Xorg eine xorg.conf generieren zu lassen, gibt man folgenden Befehl als root ein:
Xorg -configure
Die neue xorg.conf kann man anschließend auch testen:
Xorg -config xorg.conf.new
Wenn jetzt eine graue Rastergrafik und der Mauszeiger erscheint, wurde alles korrekt erkannt und man kann mittels
cp /root/xorg.conf.new /etc/X11/xorg.conf
die neue xorg.conf noch an die richtige Stelle verschieben.
Wer mit Empathy Jabber (XMPP) Chaträume betreten möchte, klickt im Hauptfenster auf Raum -> Beitreten…
Es öffnet sich dann folgendes Fenster, dort lässt sich der Server und der Raum den man betreten möchte eintragen.
Jetzt nur noch auf „Beitreten“ klicken, fertig 🙂
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