Freie – qualitativ hochwertige – Wallpaper

Wer auf der Suche nach schönen und vorallem freien Wallpapern ist, sollte mal einen Blick zu Wikipedia exzellente Bilder bzw. Wikipedia featured pictures (englische Wikipedia) werfen.
Dort tragen die Wikipedianer die gelungensten Fotos von commons.wikipedia.org zusammen. In der deutschen Zusammenfassung sollte man auf jeden Fall die Kategorien

Kunst und Kultur / Landschaften

besuchen. Auch andere Wikipedias, darunter die französische und spanische sammeln die gelungensten Schnappschüsse. Derzeit haben aber die englische und die deutsche WP die Nase, gemessen an der Anzahl der verlinkten Bilder, vorne.

Hier mal drei Bilder von meinem Desktop

Wildes Afrika

Notre Dame

Paris

Planetenleser bitte auf die Bilder klicken, um die volle Wirkung zu erzielen 😉

[IN]SECURE MAGAZINE 25 veröffentlicht

Die 25. Ausgabe des englischsprachigen Magazins für IT-Security steht absofort zum kostenlosen Download als PDF bereit.

Schwerpunkte dieser Ausgabe:

The changing face of penetration testing: Evolve or die!
Review: SmartSwipe
Unusual SQL injection vulnerabilities and how to exploit them
Take note of new data notification rules
RSA Conference 2010 coverage
Corporate monitoring: Addressing security, privacy, and temptation in the workplace
Cloud computing and recovery, not just backup
EJBCA: Make your own certificate authority
Advanced attack detection using OSSIM
AND MORE!

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Linuxsupport für kommende Songbird-Version eingestellt

Für die kommende Version des freien Audioplayers Songbird wird der Linuxsupport eingestellt.
Dies ist dem Entwicklerblog von Georges Auberger zu entnehmen.

While our Linux users are some of the most passionate, do some killer development, and always provide tremendous input as to whether we’re on the right path or not, we simply can’t continue to support a Linux version as we have in the past.

And, like you, we can’t stand to see our Linux product be anything less than outstanding. Unfortunately, we can’t make that happen right now. Trade-offs are hard, and this is one of the most painful decisions in the history of the company.

We remain loyal to Linux and the ideology it represents, so we will maintain a version of the software for use by our Songbird engineers who develop on the Linux platform. We’ll make that version available to the community. We will keep Linux build bots and host the Linux builds on the developer wiki. That said, those builds will not be tested and may not pick up new features developed by Songbird’s team.

Es wird zwar zukünftig Songbird für Linux geben, doch dieser wird nicht den Funktionsumfang wie unter Windows und Mac OSX haben.

Persönlich finde ich diesen Schritt sehr schade, zumal Songbird auf dem Code des Mozilla-Projekts aufbaut und Firefox DER Browser unter Linux ist…

via Pro-Linux

Gnome 2.30 freigegeben

Gnome 2.30 wurde nun freigegeben, die letzte Version der 2.x-Serie.
Gewohnheitsgemäß wurden beim Versionssprung von 2.28 auf 2.30 viele Detailverbesserungen an Gnome vorgenommen und einige neue Features hinzugefügt:

– iPhone- und iPod-Support durch gvfs
– neuer Ansichtsmodus für Nautilus
– diverse Verbesserungen bei Empathy
– Optimierung von Tomboy
– Überarbeitung der Gnome-Benutzerverwaltung
– Überarbeitung von Time Tracker
– neue Druckunterstützung für Evience
– viele Verbesserungen für Epiphany
– Verbesserung von Vinagre
– viele kleine Detailverbesserungen…

Eine ausführliche Beschreibung der Neuerungen und Verbesserungen sind den Releasenotes von Gnome 2.30 zu entnehmen.

Ich freu mich jetzt schon auf das kommende Release von Gnome 3.0, mal sehen wie sich Gnome mit Gnome-Shell, Zeitgeist, Mutter etc. bedienen lässt. 🙂

Wie wählt Ihr eure Rechnernamen?

Mich würde mal interessieren, wie Ihr eure Hostnamen wählt. Es gibt ja die verschiedensten Modelle, manche benennen sie nach den Planeten (Mars, Uranus etc.). Wieder andere sind eher praktisch veranlagt und bennen sie nach dem Standort (Büro, Wohnzimmer etc.).

Ich bennene meine Rechner nach Märchengestalten:

Rübezahl ist mein Haupt-Rechenknecht, darauf laufen, wenn benötigt, Serverdienste und er muss auch zum testen herhalten.Mein Notebook wiederum nenne ich Dornröschen, es wacht nur dann auf wenn der Prinz (USB-Stick) es wachküsst ;). Und mein Netbook nenn ich Rumpelstilzchen , das kleine Männchen 😉

Wie bennent Ihr eure PCs? Habt ihr auch ein ausgefalleneres Verfahren? 🙂

Aufruf zum Featurerequest für lekhonee

Heute war ich ganz überrascht, als ich die Kommentare in meinem Blog durchgegangen bin. Unter den auf Moderation wartenden Kommentaren fand ich einen Kommentar des lekhonee-Entwicklers Kushal Das. Er möchte ein bisschen Feedback und Vorschläge für die kommende Version von Lekhonee 0.9 haben. 🙂

Hi,
Thanks a log for testing lekhonee-gnome, 0.8 version is also out for a long time. I am working on the release of 0.9 which is a complete rewrite in Vala.

I want to know a little bit more about blockquote formatting (an example will do).
My primary target for lekhonee was to have a desktop client for wordpress, I had livejournal support long time back, but in future will only have WordPress support.

Thanks once again, please inform me about the features you are looking for in it.

Kushal

Ich hab mir schon folgende Features gewünscht 😉

- syncing Tags from WordPress if you are online (like already the Categories)
- an offline-mode for people working with net- and notebooks (this would be the definitely killer feature for me and the others working offline )
- if syncing works, improved offline-mode so that you can choose the synced Tags and Categories for the new article
- adding Blockquote

Tags for Blogquote

- adding Codebox Codebox Tag

Also fleißig Featurerequests in englisch in den Kommentaren zu diesem Artikel schreiben 😀 Ich sende ihm diese dann gesammelt in einer Email, bzw er liest sie hier.

Open Source für die kommerzielle Selbstbeweihräucherung

Mit Open Source Software wird ja leider allerhand Schabernack getrieben, wie z. B. die kostenpflichtigen Downloads für das freie (free as in freedom) OpenOfficeOrg. Viele Anbieter erwecken teils den Eindruck, dass man für freie Software (oft als Profisoftware tituliert) zahlen muss. Gestern bin ich beim schmökern im Zeitungskiosk auf eine neue Variante gestoßen… In der aktuellen Ausgabe der (Profi- ;)) Computerzeitschrift com! prangt auf dem Cover direkt auf einer abgebildeten PartedMagic-CD ein Stern mit der Aufschrift „Gratis für com!-Leser“. Für mich erweckt dieses Cover den Eindruck, dass für das kostenlose! PartedMagic im Normalfall gezahlt werden muss und nur com!-Leser kämen jetzt in den Genuss von PM für Lau, wenn sie die Zeitschrift erwerben.

Oder wie seht ihr das? Eure Meinungen würden mich interessieren! Kann man so etwas unterbinden?

Ich habe eigentlich ein schlechtes Handyfoto von dem Cover gemacht, aber com! bietet das Cover als PDF auf der Homepage an, also seht selbst…

Enlightenment E17 kommt bald – Wirklich! ;-)

Laut diesem Entwicklerblog soll E17 wirklich bald als Stableversion freigegeben werden. Auf ein definitives Datum will sich aber trotzdem niemand festlegen. ;)Es werden als erstes die Libaries stabilisiert, anschließend der Rest von E17 und dann wird released! 🙂 Einen Überblick über die Arbeiten kann man sich auf der „Road to Enlightenment“ verschaffen. Im Blog werden auch noch ein paar andere häufiggestellte Fragen beantwortet.

Wer sich jetzt schon für E17 interessiert, findet vielleicht meinen Artikel zu den E17-Repos interessant. 😉

Blogclient für Unterwegs – Drivel

Nach dem Test von Lekhonee, habe ich mich noch nach Alternativen umgesehen. Jörg hat ja in seinem Blog schon BloGTK näher betrachtet. Bei der weiteren Suche bin ich noch auf Drivel gestoßen.

Drivel ist ein in GTK geschriebener Client, der folgendes beherrscht:

Benutzung von Blogger, xmlrpc, Movabletype, Drupal, WordPress, ATOM-basierte Blogs
Erweiterte Formatierungen (fett, kursiv, durchgestrichen, hoch- und tiefgestellt, Liste etc.)
Einfügen von Bildern
Einfügen von Links
Einfügen von Umfragen
Rechtschreibprüfung

Drivel ist wesentlich ausgereifter als Lekhonee, außerdem unterstützt es eine größere Anzahl von Blogsoftware. Um WordPress einzubinden muss man Movabletype auswählen und folgende Adresse hinterlegen:
http://blog.wordpress/xmlrpc.php

In Zukunft werde ich unterwegs Drivel verwenden 🙂 (Dieser Eintrag ist mit Drivel entstanden)

Drivel

Schlank und grün unterwegs im Web mit Midori

Auf der Suche nach einem schlanken, schnellen und funktionellen Webbrowser für mein Netbook bin ich auf Midori (jap. für grün) gestoßen.

Midori ist ein GTK-Webbrowser der auf Webkit aufsetzt und Tabbedbrowsing unterstützt. Die Oberfläche ist Firefox nachempfunden, kommt aber aufgeräumter daher. Man kann ihn auch mit Werbefilter, Formularvervollständigung, Mausgesten oder Cookie-Verwaltung erweitern.

Funktionen

# Vollständige Integration in GTK+ 2
# Schnelle Darstellung mit WebKit
# Reiter, Fenster und Sitzungsverwaltung
# Flexibel einstellbare Internetsuche.
# Unterstützung für Benutzerskripte und -stile.
# Intuitive Lesezeichenverwaltung.
# Anpassbare und erweiterbare Oberfläche.

Ich bin sehr zufrieden mit Midori, er reagiert angenehm schnell auf meinem Netbook, der Seitenaufbau geht auch blitzschnell. Alles in allem eine sehr gelungene Software und definitiv für alte Hardware bzw. Netbooks zu empfehlen. 🙂

Midori mit Erweiterungen

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