Command and Conquer Tiberian Sun + Addon Firestorm zum kostenlosen Download freigegeben

EA hat jetzt nach C&C 1+2 endlich Command and Conquer 3 Tiberian Sun zum kostenlosen Download freigegeben. Man kann sich auf der eigens für C&C eingerichteten Seite eine 1,2 GB große Rar-Datei mit dem Spiel + AddOn herunterladen.

Laut der Wine-HQ AppDB sollten C&C und die Erweiterung Firestorm perfekt unter Wine laufen.

Happy gaming! 🙂

Laut den Kommentaren läuft es unter Wine.

Ubuntu Netbook Remix 10.04 mit Enlightenment und Portierung auf ARM

Canonical wird die nächste Generation des UNR auch für die ARM-Plattform portieren. Zudem wird es eine Enlightenment-Version geben und Evas kümmert sich bei nicht 3D-fähiger Hardware um Effekte wie Transparenz etc.. Mehr Details sind dem Entwicklerblog von Jamie Bennett und dem Artikel bei Golem zu entnehmen.

IMHO:

Ich persönlich bin froh, dass es nun endlich Teile von E17 für Netbooks angepasst werden, E17 wurde bis jetzt immer stiefmütterlich behandelt. Ich denke der E17-Unterbau wird gerade auf „schwacher“ Hardware seine Vorzüge ausspielen, da es wenig Ressourcen verbraucht und trotzdem schick aussieht und zusätzlich noch ein paar grafische Effekte bietet. Ich hoffe, dass sich bald E17 vollständig in den offiziellen Repos befindet (wie z. B. Archlinux. ) und evlt. für Netbook-Spins verwendet wird.

Openbooks – Kostenloser Lesespaß

Openbooks sind Bücher, die von Verlagen oder Freiwilligen in elektronischer Form, online (Html) oder als PDF zum lesen bereitgestellt werden.

Hier mal die mir bekannten:

Galileo Computing – Bücher zum Thema Computer, Linux, Software, Unix, Programmierung etc.

Galileo Design – Bücher zum Thema Fotografie, Webseiten Layout, Fotobearbeitung etc.

O’Reilly Open Book – Bücher zum Thema Linux, Open Source etc. (deutsch / englisch)

Wikibooks – Bücher zu allen Themenbereichen des Lebens. Diese wurden hauptsächlich von Freiwilligen zusammengestellt.

Wikipress bei Wikipedia oder auf der Wikipress-Homepage – Bücher aus zusammengestellten Artikeln der Wikipedia, diese können auch in gedruckter Form erworben werden.

rrut.com – Übersicht zu wirklich vielen kostenlosen Ebooks

Projekt Gutenberg (deutsch) / Projekt-Gutenberg (englisch) – Klassische Literatur

Digbib – Klassische Literatur

20 best free Linux Books – Wie der Name schon sagt 😉

Handybibliothek
– Bücher für den mobilen Begleiter

How To Bypass Internet Censorship – Den Golden Shield durchbrechen

Feedbooks – Bücher fürs Handy

ManyBooks – Wirklich viele Bücher, derzeit ca. 26.000

O’Reilly’s CD bookshelf – Bücher von O’Reilly

Flossmanuals – Handbücher zu freier Software

Mobileread – Bücher in verschiedenen Ebook-Formaten / Übersicht deutscher Bücher

Openpress – Bücher zu Open Source Themen

Der SPIEGEL Heft Archiv – Jede Woche wird die Ausage des SPIEGELs, die vor 25 Jahren erschienen ist freigeschaltet, z. B. in KW 1 2010 ist Der SPIEGEL 01/1985 komplett lesbar

.Dieser Artikel wird laufend erweitert, sobald ich wieder auf neue Openbooks stoße. Wenn Ihr noch welche kennt, hinterlasst mir doch einen Kommentar mit entprechendem Link. 🙂

Audex – CDs rippen unter KDE4

Unter KDE4 hat das Programm soundKonverter ausgedient, es wurde durch Audex ersetzt. Bei Audex handelt es sich um eine leichtgewichtige GUI zum auslesen und endkodieren von CDs.

Bis jetzt unterstützt Audex die Formate MP3, OGG Vorbis (oggenc), FLAC, MP4/M4A/AAC (faac) und RIFF WAV.
Zu den weiteren Features zählen:

* Auslesen mit CDDA Paranoia, für fehlerfreies auslesen
* Auslesen und encodieren läuft parallel
* Benennung der Alben, Interpreten und der Titel mittels CDDB/FreeDB
* Cover werden automatisch aus dem Internet geladen
* Playlisterstellung
* Protokollerstellung des Encodiervorgangs

Audex

Da bei der Installation von Audex nicht bei allen Distributionen die benötigten Encoder automatisch installiert werden kann man diese noch nachinstallieren. Dazu reicht es die Pakete

flac lame vorbis-tools

einzuspielen. Anschließend kann man, wie auf dem Screenshot ersichtlich ist, z. B. für Ogg ein Profil anlegen.

Audex Ogg einrichten

SweetHome3D – Vermisst du noch, oder planst du schon?

Wer gucken möchte, wie die Möbel aus dem Katalog in die eingene Wohnung oder ins eigene Haus passen, kann das virtuell mit SweetHome3D begutachten. SweetHome3D ist ein in Java geschriebener Innenraumplaner, der unter der GPL Version 2 oder neuer entwickelt wird.

Damit die Software auf dem eigenen System läuft, muss eine Java-Runtime installiert und konfiguriert sein und eine 3D-Grafik-Beschleunigung eingerichtet sein.

Java Web Start

Man kann die Software mittels Java Web Start auf den eigenen Rechner holen.
Dazu klickt man auf der Downloadseite den Link Sweet Home 3D mit Java Web Start ausführen an, anschließend wird die Software in den lokalen Java-Cache-Ordner heruntergeladen und auf dem System eingerichtet (Desktop-Icon etc.).

Download der Binärdatei

SweetHome3D kann für 32-bit und 64-bit Systeme von der Homepage bezogen werden. Anschließend entpackt man das Archiv z. B. nach /home/benutzer/SweetHome3D/, dort kann man das Programm dann aus der Konsole mit dem Befehl

./SweetHome3D

starten.

Eine Installationsanleitung ist auch beim Projekt selbst zu finden.

Verwendung

Die Verwendung ist im UU-Wiki und UserGuide beschrieben.

SweetHome3D/ Screenshot von UbuntuUsers

Wenn man mit der „Einrichtung“ der Wohnung fertig ist, kann man sein Werk anschließend in 3D begutachten.

Mehr 3D-Modelle

Wer mehr 3D-Einrichtungsmodelle installieren will, kann diese von verschiedenen Seiten beziehen und anschließend über den Menüpunkt:

Mobiliar -> Mobiliar Bibliothek importieren

importieren.

Google + Shell = Goosh (Googleshell)

Den Ansatz von Goosh finde ich recht interessant, damit lässt sich Google wie eine Unixshell bedienen. Das von Stefan Grothkopp entwickelte Goosh steht unter der Open Artistic License und ist somit Open Source.

Goosh ist kein offizielles Google-Produkt!

Hier mal eine Übersicht der bis jetzt implementierten Kommandos:

command aliases parameters function
web (search,s,w) [keywords] google web search
news (n) [keywords] google news search
more (m) get more results
blogs (blog,b) [keywords] google blog search
read (rss,r) read feed of url
feeds (feed,f) [keywords] google feed search
place (places,map,p) [address] google maps search
translate (trans,t) [lang1] [lang2] google translation
images (image,i) [keywords] google image search
video (videos,v) [keywords] google video search
clear (c) clear the screen
wiki (wikipedia) [keywords] wikipedia search
help (man,h,?) [command] displays help text
cd change mode
site (in) search in a specific website
open (o) open url in new window
go (g) open url
lucky (l) [keywords] go directly to first result
ls [command] lists commands
addengine add goosh to firefox search box
load load an extension
calculate (calc) [mathematical expression] evaluate a mathematical expression
settings (set) [name] [value] edit settings
gmail (mail) [compose] read & write mail in gmail *
login login with your google account *
logout log out of goosh *

– Enter green commands without parameters to change default mode.
– Anything that’s not a command will search in current default mode.
– Aliases will expand to commands. Numbers will expand to corresponding search results.
– Use cursor up and down for command history.
– Enter keyword and hit the tab-key for tab-completion.
– Commands marked with * are experimental, use them with care and please report any bugs.

Ich habe mich schon ein bisschen mit dem Bedienungskonzept gespielt und muss sagen es ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz. Genau so wie unter Linux/BSD ist man in der Googleshell wesentlich schneller unterwegs wie mit GUI. 😉

So sieht z. B. der Output der Newssuche aus:

guest@goosh.org:/web> news linux
1) Ksplice debuts zero downtime service for Linux
Despite Linux's reputation for stability and security, most distributions of the open-source operating system still need to be repatched about once a month, ...
http://www.computerworld.com/s/article/9153519/Ksplice_debuts_zero_downtime_service_for_Linux

2) Red Hat Enterprise Linux 5.5 Beta Expands Virtualization
By Sean Michael Kerner Red Hat Enterprise Linux 5.5 (RHEL) is now available in early beta, providing users of Red Hat's flagship operating system with bug ...
http://www.serverwatch.com/news/article.php/3864131/Red-Hat-Enterprise-Linux-55-Beta-Expands-Virtualization.htm

Heute Abend werde ich mal versuchen, Goosh in Prism zu packen.
Ich denke dann spielt der Dienst erst richtig seine Vorzüge aus!

Pinta: Paint.NET-Klon für Linux

Endlich gibt es einen in Gtk und Cairo geschriebenen und unter der MIT-Lizenz stehenden Paint.NET-Klon für Linux. Das Programm hört auf den Namen Pinta.

Der bei Novell angestellte Entwickler Jonathan Pobst hat sich dem Problem unter Linux angenommen, dass es kein Grafikprogramm für den Standarduser gibt. Unter Linux steht derzeit das mächtige Programm Gimp und viele Programme mit sehr wenig Featureumfang wie z. B. Tuxpaint zur Verfügung.

Die jetzt freigegebene Version 0.1 beherrscht das verändern von Bildern mit Pinseln etc., anwenden von Effekten, Support für Ebenen und eine endlose Bearbeitungs-Historie. Da es sich um eine sehr frühe Entwicklungsversion handelt, werden sicherlich noch ein paar Features implementiert.

Auf der HP gibt es fertigePakete für OpenSuse,Ubuntu und MacOS zum Download.

Artikel bei Heise

Pinta 0.1/ Screenshot von der Entwicklerhomepage

Pyload eine JDownloader Alternative

Beim surfen bin ich auf das in Python geschriebene Programm pyLoad gestoßen.

pyLoad ist eine Software zum downloaden von Dateien von One-Click-Hostern wie z. B. Rapidshare, Megaupload etc. Außerdem lassen sich auch Downloads von Youtube, Youtubes bösen Bruder 😉 , Myvideo etc. verwalten.

Features:

Webfrontend
QT4-GUI
Commandline
Installation auf Routern
Links von Verschlüsselungsdiensten auslesen
Containerformate lesen: RSDF, CCF, DLC
Automatisch Updates finden
Downloads resumen
Downloadgeschwindigkeit beschränken
Script nach Download ausführen
Erweiterte, zeitabhängige Steuerung
Checksum Überprüfung

Installation

Die Installation von pyLoad wird im Wiki gut für Linux beschrieben. Im Wiki von Ubuntuusers wird auch ein Artikel zu pyLoad erstellt. Derzeit ist er noch in der Baustelle zu finden.

Bedienung, Look and Feel

Die Bedienung der Software geht dank der intuitiven GUI bzw. des Webfrontends leicht von der Hand. Außerdem verbraucht pyLoad im Gegensatz zu Jdownloader wesentlich weniger Ressourcen, da keine JRE geladen werden muss. Es werden Dienste wie SecureIn, Containerdateien und Routerreconnects unterstützt, deshalb ist es für mich eine wirkliche Alternative zum derzeitigen Platzhirsch JDownloader.

Screenshots zum Webfrontend, GUI und zur Commandline.

Debian Squeeze 6.0 verspätet sich (wahrscheinlich)

Wahrscheinlich verspätet sich das Release von Debian 6.0, da noch viele releasekritische Bugs offen sind. Dies ist einer Mail des Release-Teams zu entnehmen.

Heya,

As you may have noticed, updates from the release team have been scarce
in the past few months. We are trying to perform better in the future,
but would be glad to get help.

Release schedule
================
We hoped to freeze in March, but the current number of RC bugs makes
this highly unlikely. From our experiences with previous release cycles,
we wish to freeze only after the number of these bugs has dropped below
the mark of 300. As you can see on the usual overview pages [RC-Bugs],
we are currently far away from this goal.

Work towards fixing these bugs is greatly appreciated. We will use our
release superpowers to aggressively remove leaf packages from testing
(in fact, another round of removals happened on the weekend). Please
check if packages you maintain or use are removal candidates, for
example by running „rc-alert“ (from the devscripts package).

There are still some ongoing transitions, but we are confident of finishing
them as part of our usual day-to-day business. Some smaller transitions
are still in the queue, but should be finished fast as soon as they get
the green light.

Request for help
================
As you may have noticed, the release team has been notably less active in
the last six months. If you want to invest more time into making Squeeze
the best Debian release ever, feel free to send a mail or contact us in
IRC. We need more manpower to coordinate transitions and bug fixes, so
please consider lending a helping hand.

Cheers,
Marc

Footnotes:
[RC-Bugs] http://bugs.debian.org/release-critical/
http://bts.turmzimmer.net/

http://release.debian.org
Debian Release Team

Debian ist eben fertig, wenn es fertig ist… 😉

Amarok 1.4 geforkt

Amarok 1.4 wurde geforkt, er lebt nun unter dem Namen Pana weiter.

About Pana
January 25th, 2010

I’m trying to continue having Amarok 1.4.10 running on newer KDE4 systems. I got tired of 2x installs messing with my (1.x) player so I changed the name and the config filenames to match. So you can have Amarok 1 or 2 installed and this won’t mess with it. I applied patches I found around the net, some bug fixes, a security fix from Debian and a Lastfm cover grabber to replace Amazon.

I am debating removing broken pieces – though this goes against my desire to keep it running as it is – that are severely broken and unlikely to be fixed. The first big one is Magnatune – you can’t buy the music anymore as they disabled external apps.

Ausprobiert habe ich ihn noch nicht… 😉

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