Wer unter Gnome, Xfce etc. einen Player mit dem Look and Feel von Amarok 1.4 haben möchte, ohne gleich die ganzen KDE-Libs zu installieren, kann sich Exaile installieren.
Exaile ist ein in Python geschriebener Musikmanager mit einem Aufbau ähnlich dem von Amarok 1.4.
Exaile Hauptfenster
Features
Exaile unterstützt bis jetzt:
* Festlegung von Musiksammlungen von Ordnern, Festplatten etc.
* Ipod-Unterstützung
* Unterstützung für Player mit MTP-Protokoll
* Last.fm Anbindung
* Anzeigenlassen von Songtexten
* Anbindung an Wikipedia
* Hören von Internet-Radiostationen
* Organisation von Playlisten in Tabs
* Mini Mode
* Streamripper-Integration
* Hören von Podcasts
uvm.
Die Software sollte in allen gängigen Distributionen in den Repositories zu finden sein.
Laut einem Mailinglisteneintrag bei lists.ubuntu.com sucht Ubuntu derzeit Freiwilige für Tests von Vorversionen der propritären ATI-Treiber. Ubuntu/Canonical scheint es wohl leid zu sein, dass ATI sehr lange braucht, bis der neueste Xorg-Server vom fglrx-Treiber unterstützt wird. Derzeit wird der Xorg 7.5 vom Catalyst/Fglrx-Treiber 10.1 nicht unterstützt.
Do you have a *nVIDIA* or *ATI* graphics card? Do you want to help
ensure users have a smooth experience if they choose to use the
proprietary drivers?
We are looking for committed volunteers to test nVIDIA and ATI
proprietary drivers on a weekly basis. The goal of this testing is to
catch regressions early in the cycle, and fix bugs before they reach a
major audience.
If you want to be part of the team you will need:
1. A computer with an ATI (R600 or newer) or nVIDIA (GeForce series 2)
graphics card
2. A spare partition on that system (wahrscheinlich für Ubuntu 10.04 mit Xorg 7.5)
* If you don’t have a spare partition you can easily create one.
3. One hour of your time per week
4. An Internet connection
If you want to take part in this adventure, please, send me an email
(ara AT ubuntu DOT com) with the exact model of your graphics card, and
I will get back to you with detailed instructions.
Thanks for helping making Ubuntu even better!
P.S. This project goal is to test the proprietary drivers. If you’re
interested in testing the free drivers, we don’t need installation
testing but help is always welcome. Check how at the Ubuntu X team page
Zu wünschen wäre es, wenn AMD/ATI diesen Treiber auch anderen Distributionen zur Verfügung stellen würde um die Entwicklung zu beschleunigen. Hier besonders Debian (Sid) und Archlinux.
Wer von Euch öfter im Ausland mit seinem Notebook / Netbook unterwegs ist, z. B. in China, wird sich dort sicherlich über den Golden Shield geärgert haben. Auch andere Länder oder auch Unternehmen, z. B. auch Hotels mit WLan-Hotspot etc., setzen Techniken zur Internetzensur ein.
Eine Gruppe von Internetaktivisten hat es sich zur Aufgabe gemacht, Techniken bzw. einfache Tricks aufzuzeigen um eben diese Zensurmechanismen zu umgehen. Das Repertoire reicht vom simplen übersetzen lassen einzelner Seiten durch die Google-Sprachtools bis hin zu ausgefeilter Software wie Tor. Die jeweilige Strategie zum umgehen der Zensur wird für Windows und Linux anhand von Ubuntu mit Screenshots erklärt. Das Ebook wird laufend erweitert bzw. ergänzt, es lohnt sich also öfter mal nach Aktualisierungen zu gucken.
Nachdem ich schon seit längerem mit meinem alten Theme unglücklich war, da es sich nicht so flexibel an meine Wünsche anpassen lies, bin ich heute auf das WordPress-Theme „Monochrome“ umgestiegen. Ich finde es eleganter und übersichtlicher wie das alte und es lässt sich natürlich besser an meine Bedürfnisse anpassen.
Was haltet ihr davon? Soll ich dieses Theme lassen, oder hat Euch das alte besser gefallen? Über konstruktive Kritik würde ich mich freuen! 🙂
Lange war ich auf der Suche nach einem Spiel, das unter Linux den Charme der alten Streetfighter-Spiele auf dem Supernintendo etc. herüberbringt.
Mit Paintown bin ich nun endlich fündig geworden.
Paintown ist ein klassisches Prügelspiel in Streetfighter- bwz. MortalCombat-Manier.
Folgende Spielmodi stehen zur Verfügung:
– Adventure Mode
– Adventure Mode with computer
– Versus Mode (gegen 2. Spieler oder gegen KI)
– Netzwerkspiel
In Version 3.2 stehen 11 Charaktere zur Auswahl, darunter:
– Blanka
– Wolverine
– Venom (Spiderman)
– ein Turtel
etc.
Jeder Player kann verschiedene Combos, eine Übersicht ist auf der Entwicklerseite zu finden.
Paintown macht auf jeden Fall Spaß und ist definitiv was für die virtuelle Prügelei zwischen durch. Ich hoffe, dass die Entwickler noch ein paar neue Charaktere, Levels mit aufnehmen und die KI überarbeiten. Denn auf Dauer ist es langweilig gegen „dumme“ Computer-Gegner zu kämpfen
Auf der Seite findet sich ein vorkompiliertes Debian- und Slackware-Paket. Spieler anderer Distributionen müssen leider zum Compiler greifen, sofern es nicht im Repo enthalten ist. Leitfaden zum compilieren
Ich bin gerade auf einen sehr interessanten Link im Blogeintrag bei fefe gestoßen. Darin wird spekuliert ob die Google-Mailkonten durch eine Hintertür, welche von den Amis gewünscht wurde, gehackt wurden.
Edit: Golem hat den Blogeintrag auch schon in einem Artikel behandelt.
Heute habe ich bei einem Bekannten Ubuntu 9.10 aufgesetzt, er hatte ein ziemliches Durcheinander bei seinen mp3s. Als ich dann mit der Maus-Cursor länger auf einer der mp3s verweilt bin, hat Ubuntu doch glatt angefangen Musik zu spielen, ohne einen Audioplayer zu starten. 😀 Das finde ich ein interessantes Feature, gerade wenn man seinen MP3-Player mit Musik bespielen möchte und bei seiner Musiksammlung den Überblick verloren hat, sodass man nicht mehr genau weiß welches Lied sich hinter dieser Datei verbirgt. Jetzt kann man einfach schnell in das Stück reinhören ohne einen Player zu starten.
Hoffentlich hält dieses Feature auch in andere Distributionen Einzug. 🙂 edit: Das scheint wohl schon länger in Nautilus implementiert zu sein, somit sollte es mit den meisten Distributionen klappen. (siehe Kommentare)
Ich hab mal ein bisschen nach der Technik gegoogelt, das scheint ein Feature von Nautilus zu sein, um in den Genuss der Vorschau zu kommen, reicht es angeblich folgende Paket zu installieren:
Wer sich ein bisschen mit dem Thema Suchmaschinen und Privatsphäre auseinander setzt, merkt recht schnell, dass bei manchen Suchmaschinen viele Daten über einen selbst gesammelt werden.
Dies dient meist dazu um die Suchtreffer „besser“ zu machen oder simpel dafür gezielter Werbung schalten zu können.
Lasst Euch einfach mal das Video von Eric Schmidt, einem Vorstandschef, auf der Zunge zergehen. ( Bei Planeten kann es sein, dass das Video nicht angezeigt wird, dann bitte auf meinen Blog klicken)
Zum Thema gibt es im Netz noch ein „paar“ Videos und Artikel zu finden. Ich denke spätestens jetzt sollte man für das Thema sensibilisiert sein.
Eine Möglichkeit das Daten sammeln zu umgehen, ist Suchmaschinen zu verwenden, die nichts (wenig) über einen selbst loggen.
Zwei Vertreter möchte ich mal kurz vorstellen:
Scroogle
Die wohl bekannteste Suchmaschine ist Scroogle
Erläuterung von Wikipedia:
Scroogle ist ein Webdienst für die Suchmaschine Google, der die IP-Adresse des Benutzers verschleiert, indem er als Proxy fungiert.
Scroogle umgeht Googles Logging und langfristige Speicherung der Nutzeraktivitäten mittels Cookies oder IP-Adressen. Des Weiteren wird bei Google-Suchen die Werbung ausgeblendet. Es werden 28 Sprachen für die Suche unterstützt, für Firefox ist ein Scroogle-Plugin verfügbar[4]. Des Weiteren kann man Scroogle auch mit SSL-Verschlüsselung nutzen[5]
Die Seite wurde im April 2003 vom Google-Kritiker Daniel Brandt erstellt [3][2], der mit dem Sammeln von Informationen über das Benutzerverhalten durch Google unzufrieden war. Nach eigener Aussage löscht der Betreiber alle Logs wöchentlich und speichert eingegebene Suchbegriffe nicht benutzerbezogen [6].
Die Rechte liegen bei dem gemeinnützigen Unternehmen Public Information Research Inc., das auch Google Watch betreibt.
Für Firefox / Iceweasel gibt es ein Scroogle-Plugin.
Nutzer von Opera können unter Extras -> Einstellungen -> Suche -> Hinzufügen
Mit einfügen des Links http://www.scroogle.org/cgi-bin/nbbw.cgi?Gw=%s und z. B. dem Kürzel „s“, die Suchmaschine hinterlegen.
Scroogle Opera
ixquick
Etwas unbekannter ist die Metasuchmaschine ixquick aus den Niederlanden.
Erläuterung von Wikipedia:
Ixquick ist eine aus den Niederlanden stammende Metasuchmaschine, die sich freiwillig verpflichtet, private Daten von Nutzern nicht zu erfassen oder zu speichern. Zur Verfügung steht auch eine geschützte Anfrage per SSL-Verbindung.
Ixquick wurde 1998 von David Bodnick gegründet (Bodnick ist Ixquicks führender Technologe). Die Firma gehört der Surfboard Holding BV, welche die Suchmaschine im Jahr 2000 gekauft hat. Ixquick hat ihren Sitz in New York und den Niederlanden. Das Geschäftsmodell basiert auf dem Verkauf von kontextbezogener Werbung (Sponsoren-Ergebnisse).[1]
Laut Selbstauskunft werden die Logdateien mit den anwenderbezogenen persönlichen Daten nach spätestens 48 Stunden gelöscht, um einen optimalen Datenschutz gewährleisten zu können. Um diesen Datenschutz weiter zu verbessern, wurde die Speicherung von maximal 48 Stunden auf Null reduziert.[2] Vorher sollte durch Überschreiben der Logdateien mit neuen Logs ein eventuelles Rekonstruieren verhindert werden und somit sicher gestellt werden, dass nicht mehr auf den Nutzer geschlossen werden kann. Die genannte befristete Speicherung der Daten fand zum Zwecke der Analyse und zur Erstellung von Statistiken statt; ebenso sollte Missbrauch verfolgbar sein.[3]
Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen des Landesdatenschutzgesetzes Schleswig-Holstein wurde am 14. Juli 2008 vom Europäischen Datenschutzbeauftragten Peter Hustinx das erste Europäische Datenschutzgütesiegel an die Meta-Suchmaschine ixquick.com verliehen.[4] Am 28. Januar 2009 erhielt Ixquick die Bestnote „ausgezeichnet“.
Laut Selbstdarstellung ist Ixquick „die leistungsstärkste Metasuchmaschine der Welt“. Es ist möglich, eine erweiterte Syntax zu nutzen. Die Suchmaske steht dem Anwender in 17 Sprachen zur Auswahl.
Ixquick kombiniert mehrere Suchmaschinen, um relevante Ergebnisse zu erzielen. Dabei werden die relevanten Ergebnisse durch ein Sternsystem gekennzeichnet. Jedem Ergebnis wird ein Stern pro Suchmaschine zugeteilt, die das Suchergebnis unter den zehn besten Resultaten bewertet hat (comparative analysis algorithm). Ein mit fünf Sternen gekennzeichnetes Suchergebnis bedeutet, dass bei fünf Suchmaschinen dieses Ergebnis unter ihren besten zehn Platzierungen auftaucht.
Mit ihr kann nicht nur das Standard-Internet durchsucht werden, sondern es ist auch eine Telefonbuch- und Bildersuche möglich. Die Ixquick-Symbolleiste bietet neben den üblichen Suchfunktionen die Möglichkeit, auf einer unstrukturierten Website nach Informationen zu suchen, einen Popup-Blocker oder es können Smileys in E-Mails hinzugefügt werden. Persönliche Einstellung können angepasst und die Sprache gewechselt werden. In der Grundeinstellung sind – derzeit unwirksame – Jugendschutz-Filter zugeschaltet.
Für weitergehendes Suchen und um persönliche Einstellungen vorzunehmen, setzt Ixquick JavaScript voraus. Zugriffszeiten sowie persönliche Einstellungen werden in Cookies hinterlegt.
Für ixquick gibt es mehrere Plugins für Firefox / Iceweasel.